
Zahnunfall: Zähne schützen
Etwa die Hälfte aller Kinder hat vor dem 16. Lebensjahr einen Zahnunfall. Darauf weist proDente anlässlich des Kindersicherheitstags am 10. Juni hin.
Recherchieren Sie hier inhaltliche Schwerpunkte. Wir stellen Ihnen Texte, Bilder, Bildfolgen, Filme und Illustrationen zur Verfügung.
Etwa die Hälfte aller Kinder hat vor dem 16. Lebensjahr einen Zahnunfall. Darauf weist proDente anlässlich des Kindersicherheitstags am 10. Juni hin.
Sie können pochen, pulsieren, stechen oder ziehen. Eines haben Zahnschmerzen gemeinsam: Sie sind sehr unangenehm.
Der Blick in die Mundhöhle verrät dem Zahnarzt, wie es um die allgemeine Gesundheit seines Patienten bestellt ist.
Fluoride regulieren den pH-Wert im Mund und schützen die Zähne. Fluorid hemmt zudem das Wachstum von Bakterien.
Ein heftiger Schmerz pocht im Backenzahn. Bakterien sind bis in das Zahninnere gelangt. Eine Wurzelbehandlung wird notwendig.
Eine Parodontitis entwickelt sich meist über Jahre von den Betroffenen unbemerkt.
Etwa fünf Prozent der deutschen Bevölkerung sind von einer Zahnbehandlungsphobie betroffen.
Amalgam oder Kunststoff? Kleine und mittlere Schäden versorgt der Zahnarzt während der Behandlung mit weichen, so genannten plastischen Füllungen.
Was ist bei der Mundhygiene von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderung zu beachten? Hier gibt es Tipps.