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Zahntechnik - Handwerk und Hightech gehören zusammen

Die Dentaltechnik hat sich in den vergangenen Jahren rasant weiterentwickelt. Hightech-Methoden sind längst nicht mehr aus dem Laboralltag wegzudenken.  Vor allem neue Technologien wie zum Beispiel Laserverfahren oder computergestütztes Arbeiten mit CAD/CAM-Systemen verändern das Berufsbild des Zahntechnikers nachhaltig. Doch ist er nach wie vor als Handwerker gefragt, denn jeder Zahnersatz Zahnersatz
Alle Formen zum Ersatz von Zahnteilen (z.B. Teilkrone), von verlorengegangenen Zähnen (z.B. Brücke) und/oder von Kieferanteilen (z.B. Totalprothese) aus künstlichen Materialien. Man unterscheidet festsitzenden (Kronen, Brücken) von herausnehmbarem Zahnersatz (Teilprothesen, Totalprothesen) sowie eine Kombination beider Formen.
ist ein Unikat, das in Maßarbeit gefertigt wird.


Wer sich heute in einem fortschrittlichen Dentallabor Dentallabor
Labor, in dem der Zahntechniker mit höchster Präzision individuelle Versorgungsformen wie z.B. -> Veneers, -> Kronen, -> Brücken oder Einlagefüllungen herstellt.
umschaut, entdeckt beides: Den Zahntechniker, der in aufwändiger Detailarbeit vom Abdruck eines Zahns ein Gipsmodell model-liert, und nebenan den Kollegen, der für die Herstellung einer Brücke Brücke
Im wahrsten Sinne des Wortes eine Brücke von einem gesunden Zahn über eine Zahnlücke hin zum nächsten Zahn. Brückenglieder ersetzen die fehlenden Zähne, die Nachbarzähne werden dabei als tragende Pfeiler genutzt.
ein Hightech-Lasergerät bedient. Genau so gesehen im Dentallabor Dentallabor
Labor, in dem der Zahntechniker mit höchster Präzision individuelle Versorgungsformen wie z.B. -> Veneers, -> Kronen, -> Brücken oder Einlagefüllungen herstellt.
von Klaus Göbel in Bonn. Seit 30 Jahren ist er im Geschäft und hat sich längst auf die Anforderungen an ein modernes Labor eingestellt. Die Branche entwickelt sich lau-fend weiter, neue Materialien kommen hinzu und damit auch neue Verfahrenstechniken. Deswegen gilt für ihn die Devise: „Wir müssen uns ständig fortbilden, um am Ball zu bleiben.“

Liebe zum Detail

Gewissenhaftes Arbeiten hat für den Zahntechnikermeister aus Bonn oberste Priorität. Denn wenn ein Inlay Inlay
Im zahntechnischen Labor individuell angefertigte Versorgung eines Zahndefektes ( s. a. Gußfüllung).
oder eine Krone Krone
Ist die Stabilität eines Zahnes als Folge sehr großer Kariesschäden oder Füllungen nicht mehr gegeben, werden Zähne ,,überkront". Dabei wird die Zahnkrone des natürlichen Zahnes durch "Beschleifen" reduziert, um Platz für die vom Zahntechniker angefertigte künstliche Krone zu schaffen. Kronen werden aus Metalllegierungen, aus Keramik oder aus einer Kombination von beiden (-> Metallkeramik) angefertigt.
nicht richtig sitzt, dann „können Spalten und Nischen entstehen, in denen sich Bakterien Bakterien
Einzellige Kleinstlebewesen, die sich durch Zweiteilung vermehren. Man unterscheidet krankheitserregende und nicht-krankheitserregende Bakterien. Die krankheitserregenden (pathogenen) Formen können sich krankmachend (virulent) und nicht krankmachend verhalten. Bakterien, die auf Sauerstoff angewiesen sind, nennt man Aerobier; die nur in einer sauerstofffreien Umgebung wachsen, Anaerobier. In der Mundhöhle eines jeden Menschen tummeln sich rund 50 Millionen verschiedene Bakterien. Einige davon sind schädlich, z.B. das Streptoccocus mutans. Es schädigt mit sauren Stoffwechselprodukten die Zahnoberfläche. Als Folge kann Karies entstehen.
einlagern. Und das ist dann überhaupt nicht witzig für den Patienten“, so Göbel. 

Um keinen Fehler zu machen, braucht es handwerkliches Geschick und langjährige Erfahrung. Da die neuen Materialien und Techniken ein sehr exaktes und noch filigraneres Arbeiten ermöglichen, sind die Anforderungen an den Zahntechniker in dieser Hinsicht zusätzlich gestiegen. Damit die Qualität seiner Produkte gleich- bleibend gut ist, ist auch eine enge Zusammenarbeit von Zahnarzt und Dentallabor Dentallabor
Labor, in dem der Zahntechniker mit höchster Präzision individuelle Versorgungsformen wie z.B. -> Veneers, -> Kronen, -> Brücken oder Einlagefüllungen herstellt.
für ihn sehr wichtig. Denn wenn der Zahnarzt zum Beispiel ein hauchdünnes Veneer plant, wird die Präparationstechnik mit dem Zahntechnikermeister abge-sprochen, damit das Keramikteil optimal passt.

Trendwerkstoff Keramik

Fragt man Zahntechnikermeister Göbel, welche Arbeiten in seinem Labor in letzter Zeit häufiger nachgefragt werden, steht  Zahnersatz Zahnersatz
Alle Formen zum Ersatz von Zahnteilen (z.B. Teilkrone), von verlorengegangenen Zähnen (z.B. Brücke) und/oder von Kieferanteilen (z.B. Totalprothese) aus künstlichen Materialien. Man unterscheidet festsitzenden (Kronen, Brücken) von herausnehmbarem Zahnersatz (Teilprothesen, Totalprothesen) sowie eine Kombination beider Formen.
mit Keramik Keramik
Keramische Massen; z.B. aus Feldspat, Quarz und Kaolin (Feldspatkeramik) als Verblendungs- oder Gerüstwerkstoff, um z. B. Kronen mit Metallgerüst zahnfarben erscheinen zu lassen; als Werkstoff für vollkeramische Kronen, Inlays, Teilkronen, Verblendschalen und Wurzelkanalstifte. Keramikmassen sind hinsichtlich der Lichtbrechung, Brillanz und Festigkeit der natürlichen Zahnhartsubstanz sehr ähnlich. Sie haben außerdem eine hohe Bioverträglichkeit, Farbbeständigkeit, Härte, chemische Widerstandsfähigkeit und eine geringe Neigung Zahnbeläge anzulagern. Von Nachteil ist ihre Bruchanfälligkeit, so dass sie für herausnehmbaren Zahnersatz als Verblendwerkstoff nicht eingesetzt werden (Bruchgefahr, wenn Prothese runterfällt). Erst durch Anwendung der Adhäsivtechnik zur Befestigung der vollkeramischen Restaurationen an der Zahnhartsubstanz hat (Voll-)Keramik an Bedeutung gewonnen und stellt heute eine Alternative zu Zahnersatz/Füllungen aus Metalllegierungen und Komposits dar.
auf der Spitzenposition. „Wir arbeiten viel an keramischen Restaurationen mit einem Goldunterbau, der mit Keramik Keramik
Keramische Massen; z.B. aus Feldspat, Quarz und Kaolin (Feldspatkeramik) als Verblendungs- oder Gerüstwerkstoff, um z. B. Kronen mit Metallgerüst zahnfarben erscheinen zu lassen; als Werkstoff für vollkeramische Kronen, Inlays, Teilkronen, Verblendschalen und Wurzelkanalstifte. Keramikmassen sind hinsichtlich der Lichtbrechung, Brillanz und Festigkeit der natürlichen Zahnhartsubstanz sehr ähnlich. Sie haben außerdem eine hohe Bioverträglichkeit, Farbbeständigkeit, Härte, chemische Widerstandsfähigkeit und eine geringe Neigung Zahnbeläge anzulagern. Von Nachteil ist ihre Bruchanfälligkeit, so dass sie für herausnehmbaren Zahnersatz als Verblendwerkstoff nicht eingesetzt werden (Bruchgefahr, wenn Prothese runterfällt). Erst durch Anwendung der Adhäsivtechnik zur Befestigung der vollkeramischen Restaurationen an der Zahnhartsubstanz hat (Voll-)Keramik an Bedeutung gewonnen und stellt heute eine Alternative zu Zahnersatz/Füllungen aus Metalllegierungen und Komposits dar.
verblendet wird“, so Göbel.  Aber auch voll-keramische Restaurationen wie Inlays, Veneers Veneers
Hauchdünne, lichtdurchlässige Keramikschalen, die mit Spezialkleber auf die Zahnoberfläche - vor allem von Frontzähnen - aufgebracht werden.
und Über-kronungen gehörten zum täglichen Geschäft.
Der Grund für die Erfolgsstory von Keramik Keramik
Keramische Massen; z.B. aus Feldspat, Quarz und Kaolin (Feldspatkeramik) als Verblendungs- oder Gerüstwerkstoff, um z. B. Kronen mit Metallgerüst zahnfarben erscheinen zu lassen; als Werkstoff für vollkeramische Kronen, Inlays, Teilkronen, Verblendschalen und Wurzelkanalstifte. Keramikmassen sind hinsichtlich der Lichtbrechung, Brillanz und Festigkeit der natürlichen Zahnhartsubstanz sehr ähnlich. Sie haben außerdem eine hohe Bioverträglichkeit, Farbbeständigkeit, Härte, chemische Widerstandsfähigkeit und eine geringe Neigung Zahnbeläge anzulagern. Von Nachteil ist ihre Bruchanfälligkeit, so dass sie für herausnehmbaren Zahnersatz als Verblendwerkstoff nicht eingesetzt werden (Bruchgefahr, wenn Prothese runterfällt). Erst durch Anwendung der Adhäsivtechnik zur Befestigung der vollkeramischen Restaurationen an der Zahnhartsubstanz hat (Voll-)Keramik an Bedeutung gewonnen und stellt heute eine Alternative zu Zahnersatz/Füllungen aus Metalllegierungen und Komposits dar.
: Mit diesem Werkstoff können Füllungen, Verschalungen oder Brücken in der natürlichen Farbe des Zahns angefertigt werden. Damit ein perfektes Ergebnis erzielt wird, schickt ein Zahnarzt seinen Patienten vor allem für Arbeiten im Frontbereich vorab ins Dentallabor Dentallabor
Labor, in dem der Zahntechniker mit höchster Präzision individuelle Versorgungsformen wie z.B. -> Veneers, -> Kronen, -> Brücken oder Einlagefüllungen herstellt.
seines Vertrauens: „Wir können dann genau feststellen, welche Zahnfarbe und -form der Patient hat. Dabei schauen wir uns auch die Oberflächengestaltung des Zahns an, ob zum Beispiel ein glatter Schmelz Schmelz
Härteste Substanz des menschlichen Körpers; überdeckt das Dentin der Zahnkrone.
vorliegt oder ob er eher matt ist“, erklärt Fachmann Göbel.

Per Laser in neue Zahnwelten

Neben Hightech-Materialien hat längst auch modernste Technik wie das Laserverfahren Einzug in die Zahntechniklabors gefunden. Diese Technologie bietet gleich mehrere Vorteile, weiß der Zahntechnikermeister Göbel aus eigener Erfahrung zu berichten: „Früher haben wir Metalle zusammen gelötet. Dabei wurden Zusätze verwendet, die nicht edel sind. Manchmal sind dadurch auch Verfärbungen entstanden“, und im schlimmsten Fall, so Göbel weiter „konnte sich bei der Erwärmung durch den Lötvorgang das Gefüge des Materials verändern.“ Bei der Lasertechnik fallen all diese Nachteile weg. Es kommt sogar noch ein positiver Aspekt im Sinne der Bioverträglichkeit Bioverträglichkeit
Beschreibt den Grad der Gewebeverträglichkeit eines in den Körper eingesetzten oder mit seiner Oberfläche in Kontakt kommenden Werkstoffes bzw. Medikamentes. Der Werkstoff Keramik besitzt eine sehr gute Bioverträglichkeit, ebenso wie Titan.
hinzu: Denn je weniger verschiedene Metalle der Patient im Mund hat, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Wechsel-wirkungen mit dem Gewebe ausgelöst werden.

Hilfe vom Computer

Auf die Herstellung von hochwertigem Zahnersatz Zahnersatz
Alle Formen zum Ersatz von Zahnteilen (z.B. Teilkrone), von verlorengegangenen Zähnen (z.B. Brücke) und/oder von Kieferanteilen (z.B. Totalprothese) aus künstlichen Materialien. Man unterscheidet festsitzenden (Kronen, Brücken) von herausnehmbarem Zahnersatz (Teilprothesen, Totalprothesen) sowie eine Kombination beider Formen.
mit Hilfe der sogenannten CAD/CAM-Systeme hat sich das Zahntechniklabor Kurth & Ewers in Bornheim bei Köln spezialisiert. Die Abkürzung CAD/CAM steht  für „Computer Aided Design“ und „Computer Aided Manufacturing“. Um den gestiegenen ästhetischen Ansprüchen ihrer Zahnärzte und deren Patienten gerecht zu werden, fertigt das Labor Kurth & Ewers Kronen und Brücken fast nur noch vollständig aus Keramik Keramik
Keramische Massen; z.B. aus Feldspat, Quarz und Kaolin (Feldspatkeramik) als Verblendungs- oder Gerüstwerkstoff, um z. B. Kronen mit Metallgerüst zahnfarben erscheinen zu lassen; als Werkstoff für vollkeramische Kronen, Inlays, Teilkronen, Verblendschalen und Wurzelkanalstifte. Keramikmassen sind hinsichtlich der Lichtbrechung, Brillanz und Festigkeit der natürlichen Zahnhartsubstanz sehr ähnlich. Sie haben außerdem eine hohe Bioverträglichkeit, Farbbeständigkeit, Härte, chemische Widerstandsfähigkeit und eine geringe Neigung Zahnbeläge anzulagern. Von Nachteil ist ihre Bruchanfälligkeit, so dass sie für herausnehmbaren Zahnersatz als Verblendwerkstoff nicht eingesetzt werden (Bruchgefahr, wenn Prothese runterfällt). Erst durch Anwendung der Adhäsivtechnik zur Befestigung der vollkeramischen Restaurationen an der Zahnhartsubstanz hat (Voll-)Keramik an Bedeutung gewonnen und stellt heute eine Alternative zu Zahnersatz/Füllungen aus Metalllegierungen und Komposits dar.
an. „Nur mit diesem neuen Keramik-Werkstoff Keramik-Werkstoff
Keramische Massen; z.B. aus Feldspat, Quarz und Kaolin (Feldspatkeramik) als Verblendungs- oder Gerüstwerkstoff, um z. B. Kronen mit Metallgerüst zahnfarben erscheinen zu lassen; als Werkstoff für vollkeramische Kronen, Inlays, Teilkronen, Verblendschalen und Wurzelkanalstifte. Keramikmassen sind hinsichtlich der Lichtbrechung, Brillanz und Festigkeit der natürlichen Zahnhartsubstanz sehr ähnlich. Sie haben außerdem eine hohe Bioverträglichkeit, Farbbeständigkeit, Härte, chemische Widerstandsfähigkeit und eine geringe Neigung Zahnbeläge anzulagern. Von Nachteil ist ihre Bruchanfälligkeit, so dass sie für herausnehmbaren Zahnersatz als Verblendwerkstoff nicht eingesetzt werden (Bruchgefahr, wenn Prothese runterfällt). Erst durch Anwendung der Adhäsivtechnik zur Befestigung der vollkeramischen Restaurationen an der Zahnhartsubstanz hat (Voll-)Keramik an Bedeutung gewonnen und stellt heute eine Alternative zu Zahnersatz/Füllungen aus Metalllegierungen und Komposits dar.
ist es möglich, zum Beispiel großspannige Brückenkonstruktionen zu realisieren“, so Zahntechnikermeister Kurth.  Bisher benötigte man wegen der Stabilität Metallgerüste, auf die dann die Keramikblenden aufgebrannt wurden. Für die Patienten hatte dies einen entscheidenden ästhetischen Nachteil: Das Metallgerüst schimmert durch. Genauer gesagt, lässt es das Licht abprallen und raubt damit der Brücke Brücke
Im wahrsten Sinne des Wortes eine Brücke von einem gesunden Zahn über eine Zahnlücke hin zum nächsten Zahn. Brückenglieder ersetzen die fehlenden Zähne, die Nachbarzähne werden dabei als tragende Pfeiler genutzt.
die leichte Transparenz, die man von echten Zähnen kennt.

CAD/CAM-Systeme treffen auf stahlharte Vollkeramik

Der extrem harte und stabile Werkstoff Zirkoniumoxid kann mit den üblichen technischen Verfahren nicht bearbeitet werden. Erst mit dem Einsatz von CAD/CAM-Systemen konnte die Zahntechnik den „weißen Stahl“ für sich nutzen. Dabei steht auch bei dieser Technik ganz am Anfang ein in Handarbeit hergestelltes Gipsmodell, das eingescannt und anschließend am Rechner (CAD) weiterbearbeitet wird. Die Informationen werden per Datentransfer an die Fräsmaschine weitergeleitet (CAM), die mit einem Diamantträger bestückt ist. Aus einem harten Zirkoniumoxidblock wird innerhalb von acht Stunden eine vollkeramische Unterkonstruktion geschliffen, auf die dann Keramikverblendungen aufgebrannt werden. Der Vollkeramik-Zahnersatz Vollkeramik-Zahnersatz
Alle Formen zum Ersatz von Zahnteilen (z.B. Teilkrone), von verlorengegangenen Zähnen (z.B. Brücke) und/oder von Kieferanteilen (z.B. Totalprothese) aus künstlichen Materialien. Man unterscheidet festsitzenden (Kronen, Brücken) von herausnehmbarem Zahnersatz (Teilprothesen, Totalprothesen) sowie eine Kombination beider Formen.
zeichnet sich durch hohe Belastbarkeit, gute Verträglichkeit und hohe Ästhetik  aus. „Die Patientenzufriedenheit ist für mich entscheidend“, so Kurth und deswegen habe er früh auf die CAD/CAM-Technik gesetzt.