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Zahntechniker schaffen Unikate

Die Bandbreite der Arbeitsgebiete im Dentallabor Dentallabor
Labor, in dem der Zahntechniker mit höchster Präzision individuelle Versorgungsformen wie z.B. -> Veneers, -> Kronen, -> Brücken oder Einlagefüllungen herstellt.
ist groß und umfasst nicht nur rein technische Aufgaben, sondern auch die Beratung von Arzt und Patient. Damit der Zahnersatz Zahnersatz
Alle Formen zum Ersatz von Zahnteilen (z.B. Teilkrone), von verlorengegangenen Zähnen (z.B. Brücke) und/oder von Kieferanteilen (z.B. Totalprothese) aus künstlichen Materialien. Man unterscheidet festsitzenden (Kronen, Brücken) von herausnehmbarem Zahnersatz (Teilprothesen, Totalprothesen) sowie eine Kombination beider Formen.
auch für Kenner kaum vom echten Zahn Zahn
Fachausdruck: Dens. Dient der Nahrungszerkleinerung und beeinflusst die Lautbildung. Der Zahn besteht aus der Zahnkrone und der Zahnwurzel. Das Zahninnere nennt man Zahnmark (Pulpa); es ist von Zahnbein (Dentin) umschlossen. Das Dentin wiederum wird im Bereich der Zahnkrone von Zahnschmelz und im Bereich der Zahnwurzel von Wurzelzement umgeben. Im Milchzahngebiss sind 20 Zähne (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht Backenzähne) vorhanden. Mit ca. sechs Jahren beginnt der Zahnwechsel. Die Milchzähne werden durch die bleibenden Zähne ersetzt und weitere bleibende Zähne wachsen dazu, so dass im bleibenden Gebiss inklusive der Weisheitszähne 32 Zähne vorhanden sind (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht kleine Backenzähne (Prämolaren), zwölf große Backenzähne (Molaren)).
zu unterscheiden ist, nutzen Zahntechniker zahlreiche Methoden.

Im Dentallabor Dentallabor
Labor, in dem der Zahntechniker mit höchster Präzision individuelle Versorgungsformen wie z.B. -> Veneers, -> Kronen, -> Brücken oder Einlagefüllungen herstellt.
wird Zahnersatz Zahnersatz
Alle Formen zum Ersatz von Zahnteilen (z.B. Teilkrone), von verlorengegangenen Zähnen (z.B. Brücke) und/oder von Kieferanteilen (z.B. Totalprothese) aus künstlichen Materialien. Man unterscheidet festsitzenden (Kronen, Brücken) von herausnehmbarem Zahnersatz (Teilprothesen, Totalprothesen) sowie eine Kombination beider Formen.
hergestellt, repariert oder ergänzt. Doch was zählt eigentlich alles zum Begriff „Zahnersatz“? Da wäre zunächst einmal der herausnehmbare oder auch fest sitzende Zahnersatz Zahnersatz
Alle Formen zum Ersatz von Zahnteilen (z.B. Teilkrone), von verlorengegangenen Zähnen (z.B. Brücke) und/oder von Kieferanteilen (z.B. Totalprothese) aus künstlichen Materialien. Man unterscheidet festsitzenden (Kronen, Brücken) von herausnehmbarem Zahnersatz (Teilprothesen, Totalprothesen) sowie eine Kombination beider Formen.
aus Materialien wie Kunststoff, Edelmetall oder zahnkeramischen Massen, darüber hinaus Kronen, Brücken, Gussfüllungen und kieferorthopädische Geräte und Hilfsmittel.

Auch Kieferbruch- und Parodontoseschienen, Implantate und Defektprothesen gehören zu den Arbeitsergebnissen des Zahntechnikers. Und natürlich die feinmechanischen Hilfsteile zur Befestigung des herausnehmbaren Zahnersatzes. Um all dies passgenau und individuell herstellen zu können, sind ein paar Talente gefragt: „Farbempfinden, Geduld, dreidimensionales Vorstellungsvermögen und natürlich Phantasie und Kreativität sowie die Bereitschaft sich ständig weiterzubilden sind wichtig in diesem Beruf“, weiß Zahntechnikermeister Klaus Göbel aus Bonn zu berichten. „Diese Eigenschaften perfektioniert man im Laufe der Jahre, und erst nach einigen Berufsjahren ist man so richtig gut.“

Fingerspitzengefühl ist nötig

Der Zahnersatz Zahnersatz
Alle Formen zum Ersatz von Zahnteilen (z.B. Teilkrone), von verlorengegangenen Zähnen (z.B. Brücke) und/oder von Kieferanteilen (z.B. Totalprothese) aus künstlichen Materialien. Man unterscheidet festsitzenden (Kronen, Brücken) von herausnehmbarem Zahnersatz (Teilprothesen, Totalprothesen) sowie eine Kombination beider Formen.
soll im Mund des Patienten kaum vom echten Zahn Zahn
Fachausdruck: Dens. Dient der Nahrungszerkleinerung und beeinflusst die Lautbildung. Der Zahn besteht aus der Zahnkrone und der Zahnwurzel. Das Zahninnere nennt man Zahnmark (Pulpa); es ist von Zahnbein (Dentin) umschlossen. Das Dentin wiederum wird im Bereich der Zahnkrone von Zahnschmelz und im Bereich der Zahnwurzel von Wurzelzement umgeben. Im Milchzahngebiss sind 20 Zähne (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht Backenzähne) vorhanden. Mit ca. sechs Jahren beginnt der Zahnwechsel. Die Milchzähne werden durch die bleibenden Zähne ersetzt und weitere bleibende Zähne wachsen dazu, so dass im bleibenden Gebiss inklusive der Weisheitszähne 32 Zähne vorhanden sind (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht kleine Backenzähne (Prämolaren), zwölf große Backenzähne (Molaren)).
zu unterscheiden sein, und dafür kann der Zahntechniker einiges tun. Er wählt anhand des Gebisses des Patienten künstliche Zähne nach Farbe und Form und auch nach funktionellen, phonetischen und ästhetischen Gesichtspunkten aus. Um das individuell beste Ergebnis zu erzielen, arbeitet er mit vielen unterschiedlichen Materialien, darunter Gipse, Kunststoffe, verschiedene Metalle, Keramiken und Wachse. Und auch die Techniken sind sehr unterschiedlich – vom Modellieren, Gießen, Brennen und Polymerisieren reichen seine Arbeiten bis hin zum Fräsen, Schleifen Schleifen
1. Spanabtragender Vorgang mit Hilfe von Schleifmitteln zur abschließenden Formung fast fertiger Werkstücke. Die Rauhigkeit wird entfernt, indem mit jedem weiteren Schleifvorgang die Korngröße des Schleifmittels (Grobkörnigkeit) reduziert wird.
und Polieren – um nur einige der häufigsten zu nennen. „In der Dentaltechnik gibt es ständig Neuerungen, sowohl was die Technik, als auch, was die Materialien angeht. Um innovativ zu sein, muss man sich ständig fortbilden“, erklärt Klaus Göbel.

Der Rat des Zahntechnikers ist gefragt

Waren Dentallabore früher eher reine Zulieferer für Zahnarztpraxen, werden Zahntechniker heute mehr und mehr auch beratend tätig. Mit dem Zahnarzt bespricht der Zahntechnikermeister beispielsweise die beste Lösung eines bestimmten Falles und erklärt ihm die technischen Ausführungen. Und auch der Patient bekommt Rat – durch den direkten Kontakt zu ihm wird das Ergebnis natürlich umso besser. Denn nicht nur Form und Farbe, auch die Oberflächengestaltung kann so optimiert werden. In manchen Fällen kommt der Patient auch mit dem bereits eingesetzten Zahnersatz Zahnersatz
Alle Formen zum Ersatz von Zahnteilen (z.B. Teilkrone), von verlorengegangenen Zähnen (z.B. Brücke) und/oder von Kieferanteilen (z.B. Totalprothese) aus künstlichen Materialien. Man unterscheidet festsitzenden (Kronen, Brücken) von herausnehmbarem Zahnersatz (Teilprothesen, Totalprothesen) sowie eine Kombination beider Formen.
noch einmal ins Labor, damit die Farbe erneut angepasst werden kann. Echte Maßarbeit also – wie der Anzug beim Herrenschneider.

Diese Maßarbeit wird immer Aufgabe des Zahntechnikers bleiben. Einzelne Arbeitsschritte, die heute durch computergestützte Systeme automatisiert werden konnten, können seine Arbeit erleichtern und optimieren, werden aber die individuelle Fertigung nicht übernehmen können.