Kein Mut zur Lücke - Zahnverletzungen in der Wachstumsphase nach Möglichkeit vermeiden
Rennen, spielen, toben: Das tut Kindern gut – und richtige Rabauken nehmen dabei tapfer auch mal ein blutendes Knie in Kauf. Pflaster drauf, fertig. Nicht ganz so einfach ist es, wenn die Zähne betroffen sind und ein Stück oder sogar ein ganzer Zahn Zahn
Fachausdruck: Dens. Dient der Nahrungszerkleinerung und beeinflusst die Lautbildung. Der Zahn besteht aus der Zahnkrone und der Zahnwurzel. Das Zahninnere nennt man Zahnmark (Pulpa); es ist von Zahnbein (Dentin) umschlossen. Das Dentin wiederum wird im Bereich der Zahnkrone von Zahnschmelz und im Bereich der Zahnwurzel von Wurzelzement umgeben. Im Milchzahngebiss sind 20 Zähne (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht Backenzähne) vorhanden. Mit ca. sechs Jahren beginnt der Zahnwechsel. Die Milchzähne werden durch die bleibenden Zähne ersetzt und weitere bleibende Zähne wachsen dazu, so dass im bleibenden Gebiss inklusive der Weisheitszähne 32 Zähne vorhanden sind (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht kleine Backenzähne (Prämolaren), zwölf große Backenzähne (Molaren)).
ausgeschlagen wurde. Das Milchgebiss ist zwar nicht fürs ganze Leben gedacht, hat aber eine wichtige Funktion. Deshalb muss auch bei Verletzungen an den ersten Zähnen immer der Zahnarzt entscheiden, ob eine Behandlung erforderlich ist.
Bei Sechs- bis Achtjährigen hat das Lächeln mit Zahnlücke einen echten Charme. Allerdings macht es einen großen Unterschied, ob die Milchzähne Milchzähne
Sie bilden das erste Gebiss und brechen etwa ab dem 6. bis 7. Lebensmonat durch. Das Milchgebiss hat 20 Zähne, die zwischen dem 6. und dem 12. Lebensjahr ausfallen und durch die bleibenden Zähne ersetzt werden.
normal ausgefallen oder bei einem Unfall verloren gegangen sind. „Ein Milchzahn fällt aus, wenn es Zeit dafür ist: nämlich wenn der bleibende Zahn Zahn
Fachausdruck: Dens. Dient der Nahrungszerkleinerung und beeinflusst die Lautbildung. Der Zahn besteht aus der Zahnkrone und der Zahnwurzel. Das Zahninnere nennt man Zahnmark (Pulpa); es ist von Zahnbein (Dentin) umschlossen. Das Dentin wiederum wird im Bereich der Zahnkrone von Zahnschmelz und im Bereich der Zahnwurzel von Wurzelzement umgeben. Im Milchzahngebiss sind 20 Zähne (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht Backenzähne) vorhanden. Mit ca. sechs Jahren beginnt der Zahnwechsel. Die Milchzähne werden durch die bleibenden Zähne ersetzt und weitere bleibende Zähne wachsen dazu, so dass im bleibenden Gebiss inklusive der Weisheitszähne 32 Zähne vorhanden sind (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht kleine Backenzähne (Prämolaren), zwölf große Backenzähne (Molaren)).
schon fast aus dem Zahnfleisch Zahnfleisch
Siehe unter Gingiva.
herausgewachsen ist“, erläutert Dr. Yango Pohl von der Initiative proDente. Vorher ist jeder gesunde Milchzahn ein wichtiger Platzhalter für sein bleibendes Pendant. Wird er vorzeitig ausgeschlagen, etwa durch einen Sturz, lässt sich ein Milchzahn oft nicht wieder einsetzen. So entsteht frühzeitig eine Lücke, in die der bleibende Zahn Zahn
Fachausdruck: Dens. Dient der Nahrungszerkleinerung und beeinflusst die Lautbildung. Der Zahn besteht aus der Zahnkrone und der Zahnwurzel. Das Zahninnere nennt man Zahnmark (Pulpa); es ist von Zahnbein (Dentin) umschlossen. Das Dentin wiederum wird im Bereich der Zahnkrone von Zahnschmelz und im Bereich der Zahnwurzel von Wurzelzement umgeben. Im Milchzahngebiss sind 20 Zähne (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht Backenzähne) vorhanden. Mit ca. sechs Jahren beginnt der Zahnwechsel. Die Milchzähne werden durch die bleibenden Zähne ersetzt und weitere bleibende Zähne wachsen dazu, so dass im bleibenden Gebiss inklusive der Weisheitszähne 32 Zähne vorhanden sind (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht kleine Backenzähne (Prämolaren), zwölf große Backenzähne (Molaren)).
hineinwachsen kann. Allerdings besteht die Gefahr, dass sich in der Zwischenzeit die Nachbarzähne verschieben und mit einer Klammer wieder an die richtige Stelle gerückt werden müssen.
Werden Milchzähne Milchzähne
Sie bilden das erste Gebiss und brechen etwa ab dem 6. bis 7. Lebensmonat durch. Das Milchgebiss hat 20 Zähne, die zwischen dem 6. und dem 12. Lebensjahr ausfallen und durch die bleibenden Zähne ersetzt werden.
verschoben oder in den Kiefer gedrückt, muss der Zahnarzt schnell handeln und sie wieder an ihren Platz setzen. Sonst besteht große Gefahr für die nächsten Zähne – auch wenn die noch gar nicht durchgebrochen sind und noch im Kiefer liegen.
Mundschutz zur Vorbeugung
Auch bei größeren Kindern und Jugendlichen sind Zahnverletzungen nicht selten: Bis zu 35 Prozent erleiden Zahnunfälle im bleibenden Gebiss Gebiss
Gesamtheit der Zähne des Ober- und Unterkiefers. Das erste Gebiss, die Milchzähne, besitzt 20, das bleibende Gebiss 32 Zähne. Es besteht aus einem oberen und einem unteren -> Zahnbogen.
. „Besonders ungünstig ist es, wenn Zähne im Wachstum verloren gehen“, so Dr. Pohl. Denn dabei wird die natürliche Ausbildung des Gebisses gestört. Außerdem ist bis zum Ende des Wachstums keine endgültige Versorgung der Zahnlücken möglich. Die Jugendlichen müssen also immer wieder zur Behandlung und erhalten Provisorien, die an die jeweilige Situation angepasst werden.
Doch was kann man tun, um diese Prozedur zu vermeiden? „Man kann einen Unfall nicht ganz ausschließen – aber zumindest lassen sich die Risiken minimieren“, weiß Dr. Pohl. So kann beispielsweise beim Freizeitsport ein Mundschutz Mundschutz
Zahnschutz, primär eingesetzt im Sport, vor allem in Kampfsportarten. Eine Schiene aus flexiblem Kunststoff schützt sowohl die Zahnkronen als auch das umgebende Gewebe. Erhältlich als konfektionierter Mundschutz, der vom Patienten individualisiert werden kann oder als individueller, im Dentallabor hergestellter Mundschutz, der exakt passt.
die Zähne effektiv vor Schäden bewahren. Die Kunststoffschiene wird individuell angepasst und über die Zähne geschoben. „Die Eltern achten ja auch darauf, dass ihr Kind beim Radfahren einen Helm trägt“, sagt Dr. Pohl. Wäre der Mundschutz Mundschutz
Zahnschutz, primär eingesetzt im Sport, vor allem in Kampfsportarten. Eine Schiene aus flexiblem Kunststoff schützt sowohl die Zahnkronen als auch das umgebende Gewebe. Erhältlich als konfektionierter Mundschutz, der vom Patienten individualisiert werden kann oder als individueller, im Dentallabor hergestellter Mundschutz, der exakt passt.
bereits ähnlich selbstverständlich, ließen sich wohl viele Verletzungen und aufwändige Behandlungen vermeiden. Deshalb wünscht sich der Zahnarzt, „dass mehr Kinder und Jugendliche mit gutem Beispiel voran gehen und so vielleicht einen echten Trend setzen.“
