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"Wer dauernd Cola trinkt, wird die Wirkung sicher spüren"

Professor Dr. Thomas Attin, geschäftsführender Leiter des Zentrums für Mund- und Kieferheilkunde der Universität Göttingen, im Interview über ernährungsbedingte Defekte der Zahnhartsubstanzen.

Herr Professor Attin, welche Zahndefekte gibt es, die vor allem auf falsche Ernährung zurück zu führen sind?

Zahndefekte durch die Nahrung können auf direktem oder auf indirektem Weg entstehen. Direkt schädlich ist der Einfluss von Säuren – man spricht hier von Säureerosion, die zu flächenhaftem Verlust der Zahnsubstanz führt. Die gesamte Zahnsubstanz nimmt ab, so dass die Relation zwischen Ober- und Unterkiefer verloren gehen kann. In den Lebensmitteln kommen solche Säuren beispielsweise in Form von Zitronensäure, Äpfelsäure oder Phosphorsäure vor, letztere vor allem auch in Cola.

Indirekt schädlich sind Säuren, die Bakterien Bakterien
Einzellige Kleinstlebewesen, die sich durch Zweiteilung vermehren. Man unterscheidet krankheitserregende und nicht-krankheitserregende Bakterien. Die krankheitserregenden (pathogenen) Formen können sich krankmachend (virulent) und nicht krankmachend verhalten. Bakterien, die auf Sauerstoff angewiesen sind, nennt man Aerobier; die nur in einer sauerstofffreien Umgebung wachsen, Anaerobier. In der Mundhöhle eines jeden Menschen tummeln sich rund 50 Millionen verschiedene Bakterien. Einige davon sind schädlich, z.B. das Streptoccocus mutans. Es schädigt mit sauren Stoffwechselprodukten die Zahnoberfläche. Als Folge kann Karies entstehen.
in der Mundhöhle Mundhöhle
Der Raum, der nach vorne durch die Lippen, nach oben durch den harten und weichen Gaumen, der sie von der Nasenhöhle trennt, seitlich durch die Wangen und nach unten durch den Mundboden begrenzt ist. Nach hinten geht die Mundhöhle in den mittleren Rachen über, der hinter den beiden Gaumenbögen liegt. Zwischen dem vorderen und dem hinteren Gaumenbögen liegt die Gaumenmandel, die zusammen mit den Rachenmandeln und der Zungenmandel einen lymphatischen Ring, den sogenannten Waldeyerschen Rachenring bilden. Mundhöhle ist die Mundspalte, die hintere die Schlund- oder Rachenenge. Die gesamte Mundhöhle ist mit Schleimhaut ausgekleidet.
aus sogenannten niedermolekularen Polysacchariden, das heißt meist Zucker, aus der Nahrung bilden. Es entsteht hauptsächlich Laktat, also Milchsäure. Hier ist der unmittelbare Effekt nicht so groß, denn Milchsäure ist nicht so stark sauer, ihr pH-Wert liegt zwischen 4 und 4,5. Die sauren Getränke und Nahrungsmittel hingegen haben einen pH-Wert um 2.

Was genau bewirkt die Säure?

Die Säure löst die oberflächliche Zahnsubstanz an, und ein Teil der dort eingelagerten Calciumphosphate schwimmt einfach mit dem Speichel Speichel
Sekret, das aus den drei großen Speicheldrüsen (Sublingualis, Sumandibularis und Parotis=Ohrspeicheldrüse) und aus den kleinen Speicheldrüsen gebildet wird. Besteht zu 99 % aus Wasser, anorganischen (Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Fluorid, Hydrogencarbonat) und organischen Substanzen. Speichel enthält Eiweiß (Mucin: Schleimstoff) und Enzyme (z.B. für die Kohlenhydratverdauung). Speichel wird ständig abgesondert: in Ruhe normal 0,3 ml/min. Die Reizspeichelmenge beträgt dagegen ca. 1 ml/min. Die Speichelproduktion wird reflektorisch durchs Kauen, aber auch durch Gerüche, Hunger und psychische Faktoren ausgelöst. Die Funktion des Speichels ist vielseitig: Feuchthalten der Mundhöhle, Spülfunktion, Lösen von Geschmacksstoffen, Benetzen von Speisen, Pufferung von Säuren, Remineralisation des Zahnschmelzes, antibakterielle Wirkung und Andauen der Nahrung durch die enthaltenen Enzyme.
oder mit dem Getränk davon. Außerdem kann die erweichte Zahnhartsubstanz beim Zähneputzen oder durch harte Nahrung zusätzlich abgetragen werden. Natürlich bewe-gen wir uns bei diesem Effekt im Mikrometer-Bereich – die Substanz erweicht jedes Mal in einer Schichtdicke von etwa 0,001 mm. Allerdings ist das Dramatische der Summations-effekt – wer dauernd Cola oder Orangensaft trinkt, wird die Wirkung nach einiger Zeit sicher spüren.

Von welchen Ess- und Trinkgewohnheiten bei Kindern und Jugendlichen raten Sie besonders ab und warum?

Ganz schlecht für die Zähne ist das, was die Amerikaner als „Sipping“ bezeichnen, also schlückchenweises Trinken säure-haltiger Getränke über den ganzen Tag verteilt. Denn dann kommt es immer wieder zu einer pH-Absenkung, eine Regeneration Regeneration
Wiederbildung bzw. Ergänzung verloren gegangener Zellen, Körpergewebe oder Körperteile.
durch den Speichel Speichel
Sekret, das aus den drei großen Speicheldrüsen (Sublingualis, Sumandibularis und Parotis=Ohrspeicheldrüse) und aus den kleinen Speicheldrüsen gebildet wird. Besteht zu 99 % aus Wasser, anorganischen (Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Fluorid, Hydrogencarbonat) und organischen Substanzen. Speichel enthält Eiweiß (Mucin: Schleimstoff) und Enzyme (z.B. für die Kohlenhydratverdauung). Speichel wird ständig abgesondert: in Ruhe normal 0,3 ml/min. Die Reizspeichelmenge beträgt dagegen ca. 1 ml/min. Die Speichelproduktion wird reflektorisch durchs Kauen, aber auch durch Gerüche, Hunger und psychische Faktoren ausgelöst. Die Funktion des Speichels ist vielseitig: Feuchthalten der Mundhöhle, Spülfunktion, Lösen von Geschmacksstoffen, Benetzen von Speisen, Pufferung von Säuren, Remineralisation des Zahnschmelzes, antibakterielle Wirkung und Andauen der Nahrung durch die enthaltenen Enzyme.
ist kaum möglich.  Normalerweise hat der Speichel Speichel
Sekret, das aus den drei großen Speicheldrüsen (Sublingualis, Sumandibularis und Parotis=Ohrspeicheldrüse) und aus den kleinen Speicheldrüsen gebildet wird. Besteht zu 99 % aus Wasser, anorganischen (Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Fluorid, Hydrogencarbonat) und organischen Substanzen. Speichel enthält Eiweiß (Mucin: Schleimstoff) und Enzyme (z.B. für die Kohlenhydratverdauung). Speichel wird ständig abgesondert: in Ruhe normal 0,3 ml/min. Die Reizspeichelmenge beträgt dagegen ca. 1 ml/min. Die Speichelproduktion wird reflektorisch durchs Kauen, aber auch durch Gerüche, Hunger und psychische Faktoren ausgelöst. Die Funktion des Speichels ist vielseitig: Feuchthalten der Mundhöhle, Spülfunktion, Lösen von Geschmacksstoffen, Benetzen von Speisen, Pufferung von Säuren, Remineralisation des Zahnschmelzes, antibakterielle Wirkung und Andauen der Nahrung durch die enthaltenen Enzyme.
eine Pufferfunktion und sorgt außerdem für die Remineralisierung der Zähne. Für die Abpufferung der Säure braucht der Speichel Speichel
Sekret, das aus den drei großen Speicheldrüsen (Sublingualis, Sumandibularis und Parotis=Ohrspeicheldrüse) und aus den kleinen Speicheldrüsen gebildet wird. Besteht zu 99 % aus Wasser, anorganischen (Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Fluorid, Hydrogencarbonat) und organischen Substanzen. Speichel enthält Eiweiß (Mucin: Schleimstoff) und Enzyme (z.B. für die Kohlenhydratverdauung). Speichel wird ständig abgesondert: in Ruhe normal 0,3 ml/min. Die Reizspeichelmenge beträgt dagegen ca. 1 ml/min. Die Speichelproduktion wird reflektorisch durchs Kauen, aber auch durch Gerüche, Hunger und psychische Faktoren ausgelöst. Die Funktion des Speichels ist vielseitig: Feuchthalten der Mundhöhle, Spülfunktion, Lösen von Geschmacksstoffen, Benetzen von Speisen, Pufferung von Säuren, Remineralisation des Zahnschmelzes, antibakterielle Wirkung und Andauen der Nahrung durch die enthaltenen Enzyme.
allerdings mindestens 10 bis 20 Minuten – ohne diese Zeit ist auch die Schutzfunktion nicht aufrecht zu erhalten.

Und welche Speisen tun den Zähnen so richtig gut?

Das ist schwierig zu beantworten, da es kaum wissenschaftlich fundierte Ergebnisse dazu gibt. Hier würde ich lieber davon sprechen, dass bestimmte Nahrungsmittel zumindest nicht zahnschädigend sind und vermutlich auch etwas für die Gesundheit tun können. Calciumhaltige Produkte wie Joghurt und Käse zum Beispiel scheinen bei einem Zahn Zahn
Fachausdruck: Dens. Dient der Nahrungszerkleinerung und beeinflusst die Lautbildung. Der Zahn besteht aus der Zahnkrone und der Zahnwurzel. Das Zahninnere nennt man Zahnmark (Pulpa); es ist von Zahnbein (Dentin) umschlossen. Das Dentin wiederum wird im Bereich der Zahnkrone von Zahnschmelz und im Bereich der Zahnwurzel von Wurzelzement umgeben. Im Milchzahngebiss sind 20 Zähne (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht Backenzähne) vorhanden. Mit ca. sechs Jahren beginnt der Zahnwechsel. Die Milchzähne werden durch die bleibenden Zähne ersetzt und weitere bleibende Zähne wachsen dazu, so dass im bleibenden Gebiss inklusive der Weisheitszähne 32 Zähne vorhanden sind (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht kleine Backenzähne (Prämolaren), zwölf große Backenzähne (Molaren)).
mit Erosion Erosion
Schäden am Zahnschmelz, die durch lange Einwirkung oder häufige Aufnahme von Säuren in Nahrungsmitteln (z.B. Fruchtsäuren) hervorgerufen werden können. Erkrankungen, die mit häufigem Erbrechen einhergehen, können ebenfalls zu Zahn-Erosionen führen.
bis zu einem gewissen Grad dafür sorgen zu können, dass dieser Zahn Zahn
Fachausdruck: Dens. Dient der Nahrungszerkleinerung und beeinflusst die Lautbildung. Der Zahn besteht aus der Zahnkrone und der Zahnwurzel. Das Zahninnere nennt man Zahnmark (Pulpa); es ist von Zahnbein (Dentin) umschlossen. Das Dentin wiederum wird im Bereich der Zahnkrone von Zahnschmelz und im Bereich der Zahnwurzel von Wurzelzement umgeben. Im Milchzahngebiss sind 20 Zähne (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht Backenzähne) vorhanden. Mit ca. sechs Jahren beginnt der Zahnwechsel. Die Milchzähne werden durch die bleibenden Zähne ersetzt und weitere bleibende Zähne wachsen dazu, so dass im bleibenden Gebiss inklusive der Weisheitszähne 32 Zähne vorhanden sind (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht kleine Backenzähne (Prämolaren), zwölf große Backenzähne (Molaren)).
das fehlende Calciumphosphat ersetzen kann. Gesunde Zähne werden allerdings nicht gesünder, da ihnen ja nichts fehlt. Auch Fette scheinen eine Schutzwirkung zu haben, denn sie legen sich als Film auf Zähne und Zahnfleisch Zahnfleisch
Siehe unter Gingiva.
, und das mögen die Kariesbakterien gar nicht. Sie können sich nicht so gut anheften und daher nicht so viele Schäden verursachen.

Zwischenmahlzeiten werden im Zuge einer ausgewogenen Ernährung sehr empfohlen. Wie lassen sich diese mit einer guten Zahngesundheit vereinbaren?

Hier sollten die Menschen solche Lebensmittel bevorzugen, die nicht zahnschädigend sind, das heißt, die nicht gesüßt sind. Zuckrige Snacks und Riegel sind daher nicht geeignet – aber diese sind ja  bekanntermaßen auch für die sonstige Gesund-heit nicht zu empfehlen. Das beliebte Käsebrötchen ist aber für die Zähne völlig in Ordnung, denn die darin enthaltene Stärke ist ein so großes Molekül, dass die Bakterien Bakterien
Einzellige Kleinstlebewesen, die sich durch Zweiteilung vermehren. Man unterscheidet krankheitserregende und nicht-krankheitserregende Bakterien. Die krankheitserregenden (pathogenen) Formen können sich krankmachend (virulent) und nicht krankmachend verhalten. Bakterien, die auf Sauerstoff angewiesen sind, nennt man Aerobier; die nur in einer sauerstofffreien Umgebung wachsen, Anaerobier. In der Mundhöhle eines jeden Menschen tummeln sich rund 50 Millionen verschiedene Bakterien. Einige davon sind schädlich, z.B. das Streptoccocus mutans. Es schädigt mit sauren Stoffwechselprodukten die Zahnoberfläche. Als Folge kann Karies entstehen.
im Mund es nur sehr langsam verstoffwechseln können. Daher kommt es nicht zur zahnschädigenden schnellen pH-Absenkung.

Was können Mütter für die Zahngesundheit ihrer Kinder tun, damit schon frühzeitig die Weichen richtig gestellt sind?

Bei Kindern ist es entscheidend, dass die Zähne von Anfang an geputzt werden. Recht einfach und effizient geht das mit elektrischen Zahnbürsten, und Kinder mögen das meistens auch, weil es einen gewissen Spieleffekt hat.
Auch fluoridierte Zahnpasten sind wichtig. Zahlreiche Untersuchungen haben in den letzten Jahren herausgestellt, dass Fluorid in erster Linie durch direkten Kontakt mit dem Zahnschmelz Zahnschmelz
Durchscheinender Überzug des Dentins im Bereich der Zahnkrone; bestimmt die äußere Zahnform; härtestes Körpergewebe, ist kaum elastisch und zugfest. Besteht zu 98% aus anorganische Bestandteilen (unter anderem Hydroxylapatit).
karieshemmend wirkt. Deshalb empfehlen Zahnärzte schon bei Kleinkindern ab dem ersten durchgebrochenen Milchzahn das Zähneputzen mit Kinderzahnpasta mit einem Fluoridgehalt bis zu 500 ppm (gleich 0,05 Prozent).

Ein wichtige Rolle spielen auch der Zuckergehalt der Lebensmittel. Gerade bei den Zwischenmahlzeiten sollten wenig zuckerreiche Produkte verzehrt werden. Das heißt nicht nur, dass Kinder keine Süßigkeiten essen dürfen. Schädlich sind nämlich auch gesüßte Tees oder Apfelsaftschorle, denn die Schorle beispielsweise ist meist gesüßt und gleichzeitig säurehaltig – die Kinder bekommen dann entweder Karies Karies
Zahnfäule: Entkalkung und Verlust von Zahnhartsubstanz durch Säuren, die von Mundhöhlenbakterien aus Zucker gebildet werden.
oder Erosion Erosion
Schäden am Zahnschmelz, die durch lange Einwirkung oder häufige Aufnahme von Säuren in Nahrungsmitteln (z.B. Fruchtsäuren) hervorgerufen werden können. Erkrankungen, die mit häufigem Erbrechen einhergehen, können ebenfalls zu Zahn-Erosionen führen.
. Das beste Getränk für die Zähne ist immer noch Wasser.

Welche ernährungsbedingten Zahnprobleme kann man im Nachhinein noch ausgleichen bzw. Schadensbegrenzung betreiben?

Wie gesagt scheinen calciumreiche Produkte wie Käse oder Joghurt erweichte Zahnsubstanz bei der Regeneration Regeneration
Wiederbildung bzw. Ergänzung verloren gegangener Zellen, Körpergewebe oder Körperteile.
unterstützen zu können, doch dies ist wissenschaftlich nicht vollkommen gesichert. Fluoridzahnpasten haben einen sehr positiven Effekt auf die Zähne, angelöste Zahnflächen sind damit zum Teil reparierbar.

Welchen Stellenwert nimmt die Ernährung ihrer Meinung nach bei der Zahngesundheit ein?

Die Ernährung ist sehr wichtig und ihre Bedeutung wird vielfach unterschätzt. Denn Gewohnheiten werden ja auch sehr ungern abgelegt, und es fällt schwer, auf Cola oder ähnliches zu verzichten. Es ist außerdem erwiesen, dass beispielsweise die Wachstumsrate der Karies Karies
Zahnfäule: Entkalkung und Verlust von Zahnhartsubstanz durch Säuren, die von Mundhöhlenbakterien aus Zucker gebildet werden.
verursachenden Laktobazillen direkt damit zusammenhängt, ob ein Mensch die Lebensmittel isst, die die Bakterien Bakterien
Einzellige Kleinstlebewesen, die sich durch Zweiteilung vermehren. Man unterscheidet krankheitserregende und nicht-krankheitserregende Bakterien. Die krankheitserregenden (pathogenen) Formen können sich krankmachend (virulent) und nicht krankmachend verhalten. Bakterien, die auf Sauerstoff angewiesen sind, nennt man Aerobier; die nur in einer sauerstofffreien Umgebung wachsen, Anaerobier. In der Mundhöhle eines jeden Menschen tummeln sich rund 50 Millionen verschiedene Bakterien. Einige davon sind schädlich, z.B. das Streptoccocus mutans. Es schädigt mit sauren Stoffwechselprodukten die Zahnoberfläche. Als Folge kann Karies entstehen.
leicht verstoffwechseln können. Ist das der Fall, nimmt ihre Zahl stark zu, und vor allem bereits vorhandene Karies Karies
Zahnfäule: Entkalkung und Verlust von Zahnhartsubstanz durch Säuren, die von Mundhöhlenbakterien aus Zucker gebildet werden.
schreitet weiter voran.