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20 Tonnen in 50 Jahren

Sicher denken wir nicht bei jedem Schnitzel an unsere Zähne. Doch ab und an hätten die Beißerchen ein wenig Aufmerksamkeit verdient. Zählt man die Nahrungs- und Genussmittel zusammen, die ein Mensch in seinem Leben verzehrt verdeutlicht das die Bedeutung der Zähne auf imposante Art. In 50 Jahren verzehrt ein Mensch in Deutschland durchschnittlich 20 Tonnen Nahrungsmittel.

Zur Verdeutlichung: Die Menge könnte auch in 40 ausgewachsene Schweinen und einen Brotlaib von 4,5 km Länge umgerechnet werden. Nicht zu vergessen die 2,5 Tonnen Zucker oder die 36 Hektoliter Flüssigkeit, die an den Zähnen vorbei in die Mundhöhle Mundhöhle
Der Raum, der nach vorne durch die Lippen, nach oben durch den harten und weichen Gaumen, der sie von der Nasenhöhle trennt, seitlich durch die Wangen und nach unten durch den Mundboden begrenzt ist. Nach hinten geht die Mundhöhle in den mittleren Rachen über, der hinter den beiden Gaumenbögen liegt. Zwischen dem vorderen und dem hinteren Gaumenbögen liegt die Gaumenmandel, die zusammen mit den Rachenmandeln und der Zungenmandel einen lymphatischen Ring, den sogenannten Waldeyerschen Rachenring bilden. Mundhöhle ist die Mundspalte, die hintere die Schlund- oder Rachenenge. Die gesamte Mundhöhle ist mit Schleimhaut ausgekleidet.
fließen.

Die Zähne spielen im Leben des Menschen eine große Rolle, so unter anderem auch ihre mechanische Leistung beim Zerkleinern der Nahrungsmittel. Mit den Zähnen zerkleinern wir alles. Ein drastisches Zahlenbeispiel lässt die Belastung der Zähne deutlich werden.

Kraftprotz Zahn

Die Zähne leisten bei unserem täglichen Genuss Schwerstarbeit: Der Druck den die Backenzähne beim zermalmen der Speisen entwickeln liegt zwischen 40 und 70 kg.