Pressegespräch 2008
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Die zentrale Navigation befindet sich oben rechts im grauen Fenster. In der ersten Zeile innerhalb des grauen Rahmens finden Sie vier Menüpunkte. Unter "Fragen und Antworten" können Sie die gesamte Aufzeichnung des Gesprächs auswählen. Sie können aber auch nur einzelne Teile des Gesprächs verfolgen. Scrollen Sie hierzu mit Hilfe der gelben Pfeile, die sich im grauen Rahmen unten befinden. Die einzelnen Szenen können Sie zudem anhand der vier Themen "Parodontitis Parodontitis
Entzündung des Zahnbettes. Zu unterscheiden in Parodontitis apicalis, Parodontitis interradicularis, Parodontitis marginalis.
, "Implantologie, "Alter" und "Zukunft" anschauen. Orientieren Sie sich dazu mit Hilfe der Unterpunkte in der Kategorie "Fragen und Antworten". Sie finden die Unterpunkte jeweils in der zweiten Zeile unterhalb des grauen Balkens.
Zitate der Diskussionsteilnehmer finden Sie unter dem gleichnamigen Menü. Sobald zu einem Thema weitere Downloads zur Verfügung stehen, blenden wir diese Links direkt unter dem großen Filmfenster ein (direkt über diesem Text!). Beim Punkt Zitate können die Kollegen des Hörfunks dementsprechen O-Töne herunterladen. Ihnen stehen Pressetexte, Grafiken, O-Töne und Fotos zur Verfügung.
Ergänzt wird das Navigationsmenü mit den Lebensläufen der Teilnehmer und dem kompletten Index.
Herzlich Willkommen zu ersten Online-Pressekonferenz der Initiative proDente e.V.
Dirk Kropp, Geschäftsführer
Sehr geehrte Damen und Herren,
wie gewohnt, wollen wir Sie im Rahmen eines Presegesprächs über aktuelle Themen aus den Bereichen Zahnmedizin und Zahntechnik umfassend informieren.
In diesem Jahr gehen wir einen neuen Weg. Um allen Kollegen im Bundesgebiet eine Teilnahme am Pressegespräch zu ermöglichen, haben wir uns entschieden, Sie online mit Experten zu verbinden. Wir konnten drei Persönlichkeiten gewinnen, die in einer Diskussionsrunde drängende Fragen zum Thema "Die Zukunft der Zahnmedizin" beantworten.
- Dr. Anne Wolowski
Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik Prothetik
Kunst des Ersatzes von Körperteilen durch entsprechende Vorrichtungen aus körperfremdem Material. Die zahnärztliche Prothetik umfasst Planung, Herstellung und Einfügen von Zahnersatz.
, Leiterin des Bereichs für Psychosomatik in der Zahnheilkunde (Universität Münster) - Prof. Dr. Michael Noack
Direktor der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie Parodontologie
Lehre vom Parodontium, dessen Erkrankungen und deren Behandlung.
(Universität Köln) - Prof. Dr. Jürgen Becker
Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Chirurgie und Aufnahme
(Universität Düsseldorf)
Die Moderation für der Diskussionsrunde übernahm die Journalistin Ruth Witteler-Koch.
Alle Experten stehen Ihnen außerdem für Ihre individuellen Fragen in einem Live-Chat am 15. April 2008 zur Verfügung.
Live Chat
15. April 2008, 10.45-12:00
Live-Chat mit den Experten
Gesamtes Pressegespräch
"Sind Implantate die Lösung im Alter?"
Prof. Dr. Jürgen Becker
Pressemitteilungen zum Thema:
- Implantate besser als Zähne?
- Einsatz von Implantaten individuell
- Implantate keine Allheilmittel
- Implantate statt Zahnerhalt?
- Röntgen unverzichtbares Hilfsmittel
Bildmotive:
"Was muss der Zahnarzt zukünftig bei der Versorgung mit Implantaten berücksichtigen?"
Prof. Dr. Jürgen Becker
Pressemitteilungen zum Thema:
- Implantate besser als Zähne?
- Einsatz von Implantaten individuell
- Implantate keine Allheilmittel
- Implantate statt Zahnerhalt?
- Röntgen unverzichtbares Hilfsmittel
Bildmotive:
"Sind Implantate die besseren Zähne?"
Prof. Dr. Michael Noack
Pressemitteilungen zum Thema:
- Implantate besser als Zähne?
- Einsatz von Implantaten individuell
- Implantate keine Allheilmittel
- Implantate statt Zahnerhalt?
- Röntgen unverzichtbares Hilfsmittel
Bildmotive:
"Wie geht man mit Zahnbehandlungsangst um?"
Prof. Dr. Jürgen Becker + Prof. Dr. Michael Noack
Pressemitteilungen zum Thema:
- Implantate besser als Zähne?
- Einsatz von Implantaten individuell
- Implantate keine Allheilmittel
- Implantate statt Zahnerhalt?
- Röntgen unverzichtbares Hilfsmittel
Bildmotive:
"Gibt es Einschränkungen bei der Versorgung mit Implantaten z. B. bei Diabetes?"
Prof. Dr. Jürgen Becker
Pressemitteilungen zum Thema:
- Implantate besser als Zähne?
- Einsatz von Implantaten individuell
- Implantate keine Allheilmittel
- Implantate statt Zahnerhalt?
- Röntgen unverzichtbares Hilfsmittel
Bildmotive:
"Angst vor Röntgenstrahlen?"
Prof. Dr. Jürgen Becker
Pressemitteilungen zum Thema:
- Implantate besser als Zähne?
- Einsatz von Implantaten individuell
- Implantate keine Allheilmittel
- Implantate statt Zahnerhalt?
- Röntgen unverzichtbares Hilfsmittel
Bildmotive:
"Müssen Implantate genauso gepflegt werden wie natürliche Zähne?"
Prof. Dr. Jürgen Becker
Pressemitteilungen zum Thema:
- Implantate besser als Zähne?
- Einsatz von Implantaten individuell
- Implantate keine Allheilmittel
- Implantate statt Zahnerhalt?
- Röntgen unverzichtbares Hilfsmittel
Bildmotive:
"Komfortgewinn bei Implantaten?"
Prof. Dr. Jürgen Becker
Pressemitteilungen zum Thema:
- Implantate besser als Zähne?
- Einsatz von Implantaten individuell
- Implantate keine Allheilmittel
- Implantate statt Zahnerhalt?
- Röntgen unverzichtbares Hilfsmittel
Bildmotive:
"Was bedeutet die demographische Entwicklung für die Zahnmedizin?"
Dr. Anne Wolowski
Pressemitteilungen zum Thema:
- Länger leben durch Zahnpflege
- Überalterung erschwert zukünftig Diagnose und Therapie
- Psychosomatisch bedingte Erkrankungen nehmen im Alter zu
Bildmotive:
"Welche Anforderungen haben älteren Patienten an Zahnärzte?"
Dr. Anne Wolowski
Pressemitteilungen zum Thema:
- Länger leben durch Zahnpflege
- Überalterung erschwert zukünftig Diagnose und Therapie
- Psychosomatisch bedingte Erkrankungen nehmen im Alter zu
Bildmotive:
"Spielt die Psychosomatik in der Zahnmedizin eine besondere Rolle?"
Dr. Anne Wolowski
Pressemitteilungen zum Thema:
- Länger leben durch Zahnpflege
- Überalterung erschwert zukünftig Diagnose und Therapie
- Psychosomatisch bedingte Erkrankungen nehmen im Alter zu
Bildmotive:
"Wie kann die nötige Mundhygiene vor und nach einer Zahnbehandlung im Alter zu gewährleistet werden?"
Dr. Anne Wolowski
Pressemitteilungen zum Thema:
- Länger leben durch Zahnpflege
- Überalterung erschwert zukünftig Diagnose und Therapie
- Psychosomatisch bedingte Erkrankungen nehmen im Alter zu
Bildmotive:
"Wie oft müssen ältere Menschen zum Zahnarzt?"
Dr. Anne Wolowski
Pressemitteilungen zum Thema:
- Länger leben durch Zahnpflege
- Überalterung erschwert zukünftig Diagnose und Therapie
- Psychosomatisch bedingte Erkrankungen nehmen im Alter zu
Bildmotive:
"Wie hängen die allgemeine Gesundheit und Gesundheitszustand der Zähne zusammen?"
Dr. Anne Wolowski
Pressemitteilungen zum Thema:
- Länger leben durch Zahnpflege
- Überalterung erschwert zukünftig Diagnose und Therapie
- Psychosomatisch bedingte Erkrankungen nehmen im Alter zu
Bildmotive:
"Ist der Zahnarzt der Hausarzt der Zukunft?"
Prof. Dr. Michael Noack
Pressemitteilungen zum Thema:
- Diabetes beinflusst Zahngesundheit
- Schwangere auf den Zahnarztstuhl
- Zahnarztbesuch ein Muss
- Zahnärzte sind eigentlich Hausärzte
Bildmotive:
"Wie sieht zukünftig das Verhältnis zwischen Patienten und ihren Zahn- und Hausärzten aus?"
Prof. Dr. Michael Noack
Pressemitteilungen zum Thema:
- Diabetes beinflusst Zahngesundheit
- Schwangere auf den Zahnarztstuhl
- Zahnarztbesuch ein Muss
- Zahnärzte sind eigentlich Hausärzte
Bildmotive:
"Was kann Prophylaxe leisten, um generell Zahnschäden zu vermeiden?"
Prof. Dr. Michael Noack
Pressemitteilungen zum Thema:
- Diabetes beinflusst Zahngesundheit
- Schwangere auf den Zahnarztstuhl
- Zahnarztbesuch ein Muss
- Zahnärzte sind eigentlich Hausärzte
Bildmotive:
"Glauben Menschen, dass mit neuem Zahnersatz die Pflege unterbleiben kann?"
Prof. Dr. Michael Noack
Pressemitteilungen zum Thema:
- Diabetes beinflusst Zahngesundheit
- Schwangere auf den Zahnarztstuhl
- Zahnarztbesuch ein Muss
- Zahnärzte sind eigentlich Hausärzte
Bildmotive:
"Nehmen Zahnfleischentzündungen zu und gibt es spezifisch gefährdete Personengruppen?"
Prof. Dr. Michael Noack
Pressemitteilungen zum Thema:
- Diabetes beinflusst Zahngesundheit
- Schwangere auf den Zahnarztstuhl
- Zahnarztbesuch ein Muss
- Zahnärzte sind eigentlich Hausärzte
Bildmotive:
"Zahnbehandlung während der Schwangerschaft – ein Muss?"
Prof. Dr. Michael Noack
Pressemitteilungen zum Thema:
- Diabetes beinflusst Zahngesundheit
- Schwangere auf den Zahnarztstuhl
- Zahnarztbesuch ein Muss
- Zahnärzte sind eigentlich Hausärzte
Bildmotive:
"Wie hängen Parodontitis und Diabetes zusammen?"
Prof. Dr. Michael Noack
Pressemitteilungen zum Thema:
- Diabetes beinflusst Zahngesundheit
- Schwangere auf den Zahnarztstuhl
- Zahnarztbesuch ein Muss
- Zahnärzte sind eigentlich Hausärzte
Bildmotive:
"Gibt es wissenschaftliche Erkenntnisse, dass andere Krankheiten Zahnerkrankungen zur Folge haben?"
Prof. Dr. Michael Noack
Pressemitteilungen zum Thema:
- Diabetes beinflusst Zahngesundheit
- Schwangere auf den Zahnarztstuhl
- Zahnarztbesuch ein Muss
- Zahnärzte sind eigentlich Hausärzte
Bildmotive:
"Implantate haben die Therapiemöglichkeiten in der Zahnmedizin unheimlich bereichert."
Prof. Dr. Jürgen Becker
"Implantate haben heute einen festen Stellenwert in der prothetischen Versorgung bekommen. Ältere Menschen haben mehr Krankheiten, Sie nehmen mehr Medikamente."
Prof. Dr. Jürgen Becker
"Mit zunehmenden Alter der Patienten wird es wichtiger für den Zahnarzt mit dem behandelnden Hausarzt des Patienten Kontakt aufzunehmen."
Prof. Dr. Jürgen Becker
"Der natürliche Zahn, wie die Natur ihn schenkt, kariesfrei, nicht gefüllt, parodontal gesund ist das schönste, was die Natur zu bieten hat. Ein unschätzbares Kapital und darum sollte man kämpfen."
Prof. Dr. Jürgen Becker
"Ein Implantat ist natürlich ein Ersatzteil."
Prof. Dr. Michael Noack
"Man muss den Angst-Patienten individuell untersuchen und prüfen und gucken, was kann man ihm zumuten."
Prof. Dr. Jürgen Becker
"Mit den Möglichkeiten, die wir heute haben, kann eine Zahnbehandlung problemlos ertragen werden. Ohne dass man Schmerzen hat."
Prof. Dr. Michael Noack
"Modern ausgebildete Zahnmediziner sind heute in der Lage – in ganz kurzen Zeiträumen – ängstlichen Patienten beizubringen, die Behandlung zu bewältigen."
Prof. Dr. Michael Noack
"Es gibt an Implantaten genauso entzündliche Zahnfleisch-Erkrankungen, wie an natürlichen Zähnen – nur sie sind schlimmer."
Prof. Dr. Jürgen Becker
"Patienten, die denken: ich setze mich hin, bezahle eine große Menge Geld, alles in Vollnarkose, Implantate drin und danach wird alles gut – das ist nicht richtig!"
Prof. Dr. Jürgen Becker
"Bei Risikopatienten geht die Tendenz dahin, nur soviele Implantate zu setzen, wie ich für die Verankerung eines Zahnersatzes unbedingt benötige. Weniger ist dann oft mehr."
Prof. Dr. Jürgen Becker
"In der Regel ist in der Zahnmedizin der Vorteil einer Röntgenaufnahme wesentlich größer ist als ein theoretisch denkbarer Strahlenschaden."
Prof. Dr. Jürgen Becker
"Implantate sind anders als natürliche Zähne."
Prof. Dr. Jürgen Becker
"Implantate müssen genauso kontrolliert werden, genauso gepflegt werden, genauso gewartet werden wie natürliche, eigene Zähne."
Prof. Dr. Jürgen Becker
"Die Wartezeiten für Patienten bei Implantaten sind dramatisch kürzer geworden."
Prof. Dr. Jürgen Becker
"Das Therapiekonzept für den alten Menschen wird anders sein, als für den jungen Menschen."
Prof. Dr. Jürgen Becker
"Zukünftig verändert die vermehrte Zahl älterer Patienten die Aufgaben der Zahnärzte."
Dr. Anne Wolowski
"Zahnarztpraxen müssen für den alten Menschen erreichbar, also barrierefrei, sein. Auch nach einem Umzug muss die freie Zahnarztwahl möglich sein."
Dr. Anne Wolowski
"25 bis 35 Prozent der Patienten, die ihren Hausarzt aufsuchen haben verstärkte psychosomatische Beschwerden."
Dr. Anne Wolowski
"Wir müssen damit rechnen, dass ein Drittel unserer Patienten Beschwerden haben, die psychosomatisch erklärbar sind."
Dr. Anne Wolowski
"Psychosomatische Patienten haben einen enormen Leidensdruck. Die Patienten haben Angst davor, als Simulanten verstanden zu werden. Sie simulieren nicht."
Dr. Anne Wolowski
"Im Rahmen der Implantation muss man auch über die Nachsorge nachdenken."
Dr. Anne Wolowski
"Auch der gesunde, alte Mensch mag in seinen motorischen Fähigkeiten eingeschränkt sein."
Dr. Anne Wolowski
"Pflegekonzepte müssen altersbedingte Problemen der Zahnreinigung stärker aufgreifen."
Dr. Anne Wolowski
"Senioren, die privat betreut werden, …, sind deutlich besser versorgt."
Dr. Anne Wolowski
"Es ist für den alten Menschen ein erheblicher Lebensgewinn, wenn Zähne gesund erhalten werden."
Dr. Anne Wolowski
"Es gibt Studien, dass Patienten die Altersheimen vernünftig versorgt werden länger leben – bis zu fünf Jahre in einer Studie."
Prof. Dr. Michael Noack
"Zahnärzte erfahren vielfach Dinge, die für andere Ärzte frühzeitig eine wichtige Information für die Gesundheitsvorsorge darstellen."
Prof. Dr. Michael Noack
"Ein aufmerksamer Zahnarzt wäre ein idealer Partner für den Hausarzt."
Prof. Dr. Michael Noack
"Der Patient bekommt seine Krankheit früher entdeckt und die Medizinerkollegen bekommen einen kompetenten Hinweis von dem Zahnarzt."
Prof. Dr. Michael Noack
"Die beste Regel lautet, dass man sich einmal individuell von seinem Zahnarzt und dem Praxisteam beraten lassen soll, wie die individuellen Risiken aussehen."
Prof. Dr. Michael Noack
"Selbst Zahnärzte sind nicht perfekt in der Lage ihre Zähne zu putzen."
Prof. Dr. Michael Noack
"Bakterien sind ein Tausendstel Millimeter groß und besonders dann schädlich, wenn Sie einen Biofilm bilden, der eine Struktur wie eine Großstadt hat."
Prof. Dr. Michael Noack
"Man sollte nicht nur ab und zu mit seinem Auto durch die Waschanlage fahren – ab und zu sollte man auch mal mit dem Gebiss durch die Waschanlage fahren. Und diese Waschanlage heißt in dem Fall eine Zahnarztpraxis..."
Prof. Dr. Michael Noack
"Es macht keinen Sinn sich aufwändigen … Zahnersatz im Wert eines Kleinwagens zu kaufen, …ohne danach kleine, überschaubare Beträge in die Prophylaxe zu investieren."
Prof. Dr. Michael Noack
"40 Prozent der älteren Patienten haben eine chronische Parodontitis."
Prof. Dr. Michael Noack
"Es stehen zwar alle möglichen Horrorszenarien auf den Zigarettenschachteln, aber nirgendwo steht 'Raucher verlieren früher ihre Zähne."
Prof. Dr. Michael Noack
"Aufgrund der hormonellen Umstellung …. in der Schwangerschaft, ist das Risiko, dass man eine Zahnfleischentzündung bekommt…. relativ groß."
Prof. Dr. Michael Noack
"Patienten mit schlecht eingestelltem Diabetes haben ein erhöhtes Parodontitis-Risiko."
Prof. Dr. Michael Noack
"An jedem Zahn hängt ein Mensch und die meisten Menschen hängen auch an ihren Zähnen. Es ist eine Illusion zu glauben, es gäbe irgendein Stück des Körpers, das völlig unabhängig vom Rest funktioniert."
Prof. Dr. Michael Noack
"Wenn das Gleichgewicht in der Mundhöhle schief wird, dann sitzen auf einer Fläche, die so groß ist wie ein Handteller, mehr Bakterien als es Menschen auf der Erde gibt."
Prof. Dr. Michael Noack
"Man hat ein höheres Risiko, …, eine Frühgeburt mit Untergewicht zu erleiden, wenn man unter einer scheren Parodontitis leidet."
Prof. Dr. Michael Noack
"Es gibt Hinweise, dass Patienten häufiger Schlaganfälle erleiden, wenn bei Ihnen regelmäßig Bakterien in die Blutbahn eingeschleust werden."
Prof. Dr. Michael Noack
PD Dr. med. Anne Wolowski
Poliklinik für Zahn Zahn
Fachausdruck: Dens. Dient der Nahrungszerkleinerung und beeinflusst die Lautbildung. Der Zahn besteht aus der Zahnkrone und der Zahnwurzel. Das Zahninnere nennt man Zahnmark (Pulpa); es ist von Zahnbein (Dentin) umschlossen. Das Dentin wiederum wird im Bereich der Zahnkrone von Zahnschmelz und im Bereich der Zahnwurzel von Wurzelzement umgeben. Im Milchzahngebiss sind 20 Zähne (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht Backenzähne) vorhanden. Mit ca. sechs Jahren beginnt der Zahnwechsel. Die Milchzähne werden durch die bleibenden Zähne ersetzt und weitere bleibende Zähne wachsen dazu, so dass im bleibenden Gebiss inklusive der Weisheitszähne 32 Zähne vorhanden sind (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht kleine Backenzähne (Prämolaren), zwölf große Backenzähne (Molaren)).
ärztliche Prothetik Prothetik
Kunst des Ersatzes von Körperteilen durch entsprechende Vorrichtungen aus körperfremdem Material. Die zahnärztliche Prothetik umfasst Planung, Herstellung und Einfügen von Zahnersatz.
, Leiterin des Bereichs für Psychosomatik in der Zahnheilkunde (Uni Münster).
PD Dr. Anne Wolowski ist seit 1994 Oberärztin und Prüferin für Zahnersatzkunde der Poliklinik für Zahn Zahn
Fachausdruck: Dens. Dient der Nahrungszerkleinerung und beeinflusst die Lautbildung. Der Zahn besteht aus der Zahnkrone und der Zahnwurzel. Das Zahninnere nennt man Zahnmark (Pulpa); es ist von Zahnbein (Dentin) umschlossen. Das Dentin wiederum wird im Bereich der Zahnkrone von Zahnschmelz und im Bereich der Zahnwurzel von Wurzelzement umgeben. Im Milchzahngebiss sind 20 Zähne (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht Backenzähne) vorhanden. Mit ca. sechs Jahren beginnt der Zahnwechsel. Die Milchzähne werden durch die bleibenden Zähne ersetzt und weitere bleibende Zähne wachsen dazu, so dass im bleibenden Gebiss inklusive der Weisheitszähne 32 Zähne vorhanden sind (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht kleine Backenzähne (Prämolaren), zwölf große Backenzähne (Molaren)).
ärztliche Prothetik Prothetik
Kunst des Ersatzes von Körperteilen durch entsprechende Vorrichtungen aus körperfremdem Material. Die zahnärztliche Prothetik umfasst Planung, Herstellung und Einfügen von Zahnersatz.
des Universitätsklinikums in Münster. Seit 1992 ist sie Zahn Zahn
Fachausdruck: Dens. Dient der Nahrungszerkleinerung und beeinflusst die Lautbildung. Der Zahn besteht aus der Zahnkrone und der Zahnwurzel. Das Zahninnere nennt man Zahnmark (Pulpa); es ist von Zahnbein (Dentin) umschlossen. Das Dentin wiederum wird im Bereich der Zahnkrone von Zahnschmelz und im Bereich der Zahnwurzel von Wurzelzement umgeben. Im Milchzahngebiss sind 20 Zähne (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht Backenzähne) vorhanden. Mit ca. sechs Jahren beginnt der Zahnwechsel. Die Milchzähne werden durch die bleibenden Zähne ersetzt und weitere bleibende Zähne wachsen dazu, so dass im bleibenden Gebiss inklusive der Weisheitszähne 32 Zähne vorhanden sind (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht kleine Backenzähne (Prämolaren), zwölf große Backenzähne (Molaren)).
ärztliche Leiterin des wissenschaftlichen Bereichs der Psychosomatik und Psychopathologie in der Zahnheilkunde. PD Dr. Wolowski absolvierte ihr Studium für Zahnmedizin mit abschließender Promotion 1989 ebenfalls in Münster. Nach ihrer Habilitation im Jahre 1996 nahm sie eine Hospitation im „Orofacial Pain Center“ der Tufts University in Boston wahr. Seit 2006 ist die engagierte Zahnmedizinerin erste Vorsitzende des Arbeitskreises Psychologie und Psychosomatik in der Zahnheilkunde. Ihre Schwerpunkte in Forschung und Praxis liegen unter anderem im Bereich der Gerostomatologie (Alterszahnheilkunde) im sowie in der Prothetik Prothetik
Kunst des Ersatzes von Körperteilen durch entsprechende Vorrichtungen aus körperfremdem Material. Die zahnärztliche Prothetik umfasst Planung, Herstellung und Einfügen von Zahnersatz.
und Totalendoprothetik (Zahnersatz Zahnersatz
Alle Formen zum Ersatz von Zahnteilen (z.B. Teilkrone), von verlorengegangenen Zähnen (z.B. Brücke) und/oder von Kieferanteilen (z.B. Totalprothese) aus künstlichen Materialien. Man unterscheidet festsitzenden (Kronen, Brücken) von herausnehmbarem Zahnersatz (Teilprothesen, Totalprothesen) sowie eine Kombination beider Formen.
). Sie beschäftigt sich sehr intensiv mit unklaren Kiefer- und Gesichtsbeschwerden und erarbeitet Konzepte zum Umgang mit schwierigen Patienten-konstellationen.
Prof. Dr. med. Michael Noack
Geschäftsführender Direktor des Zentrums für Zahn- Zahn-
Fachausdruck: Dens. Dient der Nahrungszerkleinerung und beeinflusst die Lautbildung. Der Zahn besteht aus der Zahnkrone und der Zahnwurzel. Das Zahninnere nennt man Zahnmark (Pulpa); es ist von Zahnbein (Dentin) umschlossen. Das Dentin wiederum wird im Bereich der Zahnkrone von Zahnschmelz und im Bereich der Zahnwurzel von Wurzelzement umgeben. Im Milchzahngebiss sind 20 Zähne (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht Backenzähne) vorhanden. Mit ca. sechs Jahren beginnt der Zahnwechsel. Die Milchzähne werden durch die bleibenden Zähne ersetzt und weitere bleibende Zähne wachsen dazu, so dass im bleibenden Gebiss inklusive der Weisheitszähne 32 Zähne vorhanden sind (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht kleine Backenzähne (Prämolaren), zwölf große Backenzähne (Molaren)).
, Mund- und Kieferheilkunde des Klinikums der Universität zu Köln
Prof. Dr. Michael Noack ist seit 1996 geschäftsführender Direktor des Zentrums für Zahn- Zahn-
Fachausdruck: Dens. Dient der Nahrungszerkleinerung und beeinflusst die Lautbildung. Der Zahn besteht aus der Zahnkrone und der Zahnwurzel. Das Zahninnere nennt man Zahnmark (Pulpa); es ist von Zahnbein (Dentin) umschlossen. Das Dentin wiederum wird im Bereich der Zahnkrone von Zahnschmelz und im Bereich der Zahnwurzel von Wurzelzement umgeben. Im Milchzahngebiss sind 20 Zähne (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht Backenzähne) vorhanden. Mit ca. sechs Jahren beginnt der Zahnwechsel. Die Milchzähne werden durch die bleibenden Zähne ersetzt und weitere bleibende Zähne wachsen dazu, so dass im bleibenden Gebiss inklusive der Weisheitszähne 32 Zähne vorhanden sind (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht kleine Backenzähne (Prämolaren), zwölf große Backenzähne (Molaren)).
, Mund- und Kieferheilkunde des Klinikums der Universität zu Köln. Prof. Dr. Michael Noack absolvierte sein Studium für Zahnmedizin mit abschließender Promotion (1986) an der Freien Universität Berlin. Nach seiner Habilitation im Jahre 1994 wechselte Noack 1995 an die Humboldt-Universität Berlin. Noack ist seit 2001 Chefredakteur der angesehenen Fachzeitschrift „Die Qintessenz“. Sein derzeitiger Forschungsschwerpunkt ist der Zusammenhang zwischen systemischen und Zahnerkrankungen. Dazu gehören präventive Betreuungskonzepte für Erkrankungen im Bereich Mukoviszidose, Kinderkardiologie, Kinderonkologie sowie Schwangere mit Frühgeburtsrisiko.
Prof. Dr. med. Jürgen Becker
Direktor der Poliklinik für Zahn Zahn
Fachausdruck: Dens. Dient der Nahrungszerkleinerung und beeinflusst die Lautbildung. Der Zahn besteht aus der Zahnkrone und der Zahnwurzel. Das Zahninnere nennt man Zahnmark (Pulpa); es ist von Zahnbein (Dentin) umschlossen. Das Dentin wiederum wird im Bereich der Zahnkrone von Zahnschmelz und im Bereich der Zahnwurzel von Wurzelzement umgeben. Im Milchzahngebiss sind 20 Zähne (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht Backenzähne) vorhanden. Mit ca. sechs Jahren beginnt der Zahnwechsel. Die Milchzähne werden durch die bleibenden Zähne ersetzt und weitere bleibende Zähne wachsen dazu, so dass im bleibenden Gebiss inklusive der Weisheitszähne 32 Zähne vorhanden sind (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht kleine Backenzähne (Prämolaren), zwölf große Backenzähne (Molaren)).
ärztliche Chirurgie und Aufnahme der Universität zu Düsseldorf
Prof. Dr. Jürgen Becker ist seit 1997 Direktor der Poliklinik für Zahn Zahn
Fachausdruck: Dens. Dient der Nahrungszerkleinerung und beeinflusst die Lautbildung. Der Zahn besteht aus der Zahnkrone und der Zahnwurzel. Das Zahninnere nennt man Zahnmark (Pulpa); es ist von Zahnbein (Dentin) umschlossen. Das Dentin wiederum wird im Bereich der Zahnkrone von Zahnschmelz und im Bereich der Zahnwurzel von Wurzelzement umgeben. Im Milchzahngebiss sind 20 Zähne (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht Backenzähne) vorhanden. Mit ca. sechs Jahren beginnt der Zahnwechsel. Die Milchzähne werden durch die bleibenden Zähne ersetzt und weitere bleibende Zähne wachsen dazu, so dass im bleibenden Gebiss inklusive der Weisheitszähne 32 Zähne vorhanden sind (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht kleine Backenzähne (Prämolaren), zwölf große Backenzähne (Molaren)).
ärztliche Chirurgie und Aufnahme. Jürgen Becker absolvierte sein Studium für Zahnmedizin mit abschließender Promotion (1983) an der Medizinischen Hochschule Hannover. 1986 habilitierte Becker an der Freien Universität Berlin. Nach Auslandsaufenthalten in den USA wurde Becker 1997 zum Professor in Düsseldorf berufen. 2002 wurde Becker durch das Bundesumweltministerium in die Arbeitsgruppe „Richtlinien nach Röntgenverordnung“ der Strahlenschutzkommission berufen. Becker ist seit 2003 Vorsitzender der Arbeitsgruppe „Zahnmedizin“ der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention am Robert-Koch-Institut in Berlin. Professor Jürgen Becker verfügt über ein umfangreiches Publikationsverzeichnis und gehört dem wissenschaftlichen Beirat zahlreicher Fachzeitschriften auf dem Gebiet der Zahnmedizin und Kieferchirurgie an.
Ruth Witteler-Koch
Journalistin und PR-Beraterin
Ruth Witteler-Koch ist eine renommierte Journalistin und PR-Beraterin. Eines Ihrer Fachgebiete ist die Medizin und spezielle die Zahnmedizin. Witteler-Koch war von 1985 bis 1995 Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen. Von Dezember 1994 bis Juni 1995 war Sie zudem stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP. Von 2002 bis 2005 fungierte Sie als Vizepräsidentin der Deutschen Public Relation Gesellschaft (DPRG). Seit 2005 ist Witteler-Koch Vorsitzende der Landesgruppe DPRG in Nordrhein-Westfalen. Am 30. Mai 2003 verlieh Ministerpräsident Peer Steinbrück (NRW) Ruth Witteler-Koch den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen.
