10.06.2010

Der lange Weg zur Qualität

Im Team zum Erfolg
Im Team zum Erfolg

Wenn ein Patient zufrieden vom Zahnarztbesuch nach Hause kommt, haben gleich mehrere Berufsgruppen gute Arbeit geleistet. Zahnarzt, Assistentinnen und Zahntechniker bilden ein eingespieltes Team, welches sein umfangreiches Wissen einsetzt, um dem Patienten optimale Qualität in der zahnmedizinischen und zahntechnischen Versorgung zu bieten. Die wenigsten wissen, wer genau zu diesem Team gehört, welche Ausbildung und Aufgaben die einzelnen Mitglieder haben.  proDente informiert über die einzelnen Berufsgruppen und über den Wandel, den ihre Berufsbilder in den vergangenen Jahren vollzogen haben. 

Pressemappe mit 3 Texten, Fotoserie und Umfrageergebnis

Die proDente-Pressemappe mit insgesamt 3 Texten zum Thema  „Der lange Weg zur Qualität“ können Sie Öffnet einen internen Link im aktuellen Fensterhier herunterladen.

Eine aktuelle Pressegrafik zu dem Thema finden Sie Öffnet einen internen Link im aktuellen Fensterhier.

Die dazugehörigen Pressefotos finden Sie in unserer Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterBilddatenbank.

Im Urlaub unpassend: Zahnschmerzen

Vor der Reise Zähne untersuchen lassen

Zahnschmerzen sind immer unpassend. Doch im Urlaub - fern ab von der gewohnten Krankenversorgung - sind sie nicht nur schmerzlich sondern auch besonders ärgerlich. Neben der vermiesten Urlaubsstimmung bereiten sprachliche Barrieren zusätzliche Sorgen. Erster Ansprechpartner für Urlauber mit Zahnschmerzen ist in den meisten Fällen die Rezeption Ihres Hotels oder die Reiseleitung. Auch viele Krankenkassen haben ein Notruf-Telefon eingerichtet, bei dem ein Kontakt zu einem deutschsprachigen Zahnarzt recherchiert werden kann. Damit im schlimmsten Fall nicht auch noch die Sprache einer Behandlung im Weg steht, hilft der kostenlose Sprachführer "Au Backe". Er kann unter www.prodente.de/1368.0.html heruntergeladen werden. Ein gedrucktes Exemplar kann kostenfrei auch unter 01805/552255 bestellt werden.

Um während der Behandlung Sprachprobleme zu vermeiden, beinhaltet der Sprachführer Formulierungen über akute Zahnbeschwerden und Vorerkrankungen in Englisch, Französisch Griechisch, Italienisch, Portugiesisch, Spanisch und Türkisch.

Besser vorab zum Zahnarzt

Schon Wochen vor der Urlaubsreise sollte ein Zahnarztbesuch eingeplant werden. Um das Flair eines Landes unbeschwert genießen zu können, sollte ein kurzer Zahncheck zu den Urlaubsvorbereitungen gehören:

  • Karies kann bereits im Anfangsstadium beseitigt werden
  • Füllungen werden auf Schäden und Lockerung geprüft
  • Ablagerungen und Zahnstein werden entfernt, damit keine Zahnfleischentzündungen entstehen können

Tipps für die Reise:

  • Zu einem vollständigen Reisegepäck gehören Zahnbürste, Zahnpasta und Produkte zur Zahnzwischenraumreinigung wie z.B. Zahnseide (bei Flugreisen die Sonderbestimmungen für das Handgepäck beachten).
  • Bei Urlauben außerhalb der Landesgrenzen sollte man sich rechtzeitig um einen ausreichenden Krankenversicherungsschutz kümmern.
  • Auch im Urlaub sollte man nicht auf die tägliche Mundhygiene verzichten.
  • Mit einem gut verträglichen Schmerzmittel können leichte Zahnschmerzen bis zum Zahnarztbesuch in der Heimat überbrückt werden.
  • In vielen Ländern der Europäischen Union ersetzt seit 2004 die „European Health Insurance Card“ den Auslandskrankenschein. In Ländern außerhalb der EU ist eine gesonderte Reiseversicherung ratsam.

Genauere Auskunft über Leistungen und Zusatzversicherung kann die eigene Krankenversicherung geben.

Fremde Gaumenfreuden

Ein Tipp: Die Mundhöhle ist von ungewohnt scharfen Gewürzen oder klebrig süßen Speisen als erstes betroffen. Chili, Cayennpfeffer und andere Scharfmacher reizen die Mundschleimhäute. Bereits entzündetes Zahnfleisch und empfindliche freiliegende Zahnhälse können schmerzen. Besonders in südlichen Ländern verbreitete süße und klebrige Getränke und Speisen legen einen Film auf die Zähne und fördern die Kariesbildung. Reagiert das Zahnfleisch auf exotische Speisen gereizt, kann eine  entsprechende Mundspülung helfen – fragen Sie Ihren Zahnarzt nach einem geeigneten Mittel.

Pressefotos zu diesem Thema finden Sie Öffnet einen externen Link in einem neuen  Fensterhier.

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