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S wie Schlürfi

„Der Bohrer überlagert alles andere – leider!“, kommentiert Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente, das Wissen der Patienten über zahnärztliche Instrumente. Dabei sind auch andere Instrumente des Zahnarztes rund um eine Untersuchung oder Behandlung ausgesprochen interessant. Nur wenige Sekunden bleiben meist zwischen dem „Nehmen Sie bitte Platz“ der Assistentin des Zahnarztes und dem Moment, wenn der Zahnarzt den Behandlungsstuhl in die richtige Position bringt. Also nehmen wir die Instrumente doch jetzt ein wenig genauer unter die Lupe.

Bevor ein Zahnarzt Patienten untersucht liegen viele Instrumente sterilisiert und geordnet bereit. Am Anfang stehen drei Instrumente, die das Grundbesteck für eine Untersuchung bilden: Mundspiegel, Sonde und Pinzette.

Mundspiegel: Verborgenes sehen und Kleines vergrößern

Verschiedene Mundspiegel ermöglichen dem Zahnarzt einen Blick auf die Bereiche der Mundhöhle Mundhöhle
Der Raum, der nach vorne durch die Lippen, nach oben durch den harten und weichen Gaumen, der sie von der Nasenhöhle trennt, seitlich durch die Wangen und nach unten durch den Mundboden begrenzt ist. Nach hinten geht die Mundhöhle in den mittleren Rachen über, der hinter den beiden Gaumenbögen liegt. Zwischen dem vorderen und dem hinteren Gaumenbögen liegt die Gaumenmandel, die zusammen mit den Rachenmandeln und der Zungenmandel einen lymphatischen Ring, den sogenannten Waldeyerschen Rachenring bilden. Mundhöhle ist die Mundspalte, die hintere die Schlund- oder Rachenenge. Die gesamte Mundhöhle ist mit Schleimhaut ausgekleidet.
, die mit bloßem Auge verborgen blieben. Spiegel gibt es in verschieden Ausführungen. Flache Spiegel zeigen ein normales Bild der Umgebung. Hohle Spiegel vergrößern das zu betrachtende Gebiet. Eine wärmespeichernde Einlage in den Spiegeln verhindert, dass die Oberfläche beschlägt. Oft wird mit einem Spiegel auch die Wange oder Zunge Zunge
Auch Lingua oder Glossa; von Schleimhaut überzogener beweglicher Muskelkörper mit vielseitigen, unterschiedlichen Funktionen: ist ein Tastorgan, durch ihre Muskelkraft entscheidend am Herunterschlucken der Nahrung beteiligt, wichtig für den Saugakt und die Sprache und ein vielfältiges Geschmacksorgan. Sie ist in die Zungenspitze, den Zungenkörper und den Zungengrund oder -wurzel unterteilt und beim gesunden Menschen von einer blassroten Farbe. Ihre Schleimhaut besitzt zahlreiche Drüsen und trägt fadenförmige Papillen (Erhabenheiten der Schleimhaut), wobei die beiden letzteren Träger von Geschmacksknospen sind. Diese Papillen bieten jeder Art von Bakterien eine ideale Lebensgrundlage (warm, feucht und nahrhaft). Durch mechanischen Druck und Reiben der Zunge am Gaumen und an den Zähnen beim Sprechen und Kauen werden die vorderen zwei Drittel und ein Großteil der Seitenränder ständig "natürlich" gereinigt, das aus den Drüsen austretende Sekret optimiert diesen Prozess.
beiseite geschoben, um eine bessere Sicht zu bekommen.

Sonde: Oberflächen untersuchen

Mit der Sonde wird die Zahnoberfläche vorsichtig untersucht. Die feine Spitze hilft dem Zahnarzt Karies Karies
Zahnfäule: Entkalkung und Verlust von Zahnhartsubstanz durch Säuren, die von Mundhöhlenbakterien aus Zucker gebildet werden.
zu entdecken. Zudem können auch die Kanten von Füllungen daraufhin untersucht werden, ob sie glatt sind oder überstehen. Die klassische Sonde ist nahezu rechtwinklig gebogen. Spezielle Fälle untersucht der Zahnarzt mit Häkchensonden, Messsonden oder biegbaren Sonden. Mit Messonden wird vor allem der Zahnhalteapparat untersucht.

Pinzette: verlängert die Hand des Zahnarztes

Mit einer Pinzette transportiert oder hält der Zahnarzt Watte in Form von Kugeln oder Rollen. Mit Watte- oder Schaumstoffpallets kann zum Beispiel die Oberfläche eines Zahnes abgewischt oder Speichel Speichel
Sekret, das aus den drei großen Speicheldrüsen (Sublingualis, Sumandibularis und Parotis=Ohrspeicheldrüse) und aus den kleinen Speicheldrüsen gebildet wird. Besteht zu 99 % aus Wasser, anorganischen (Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Fluorid, Hydrogencarbonat) und organischen Substanzen. Speichel enthält Eiweiß (Mucin: Schleimstoff) und Enzyme (z.B. für die Kohlenhydratverdauung). Speichel wird ständig abgesondert: in Ruhe normal 0,3 ml/min. Die Reizspeichelmenge beträgt dagegen ca. 1 ml/min. Die Speichelproduktion wird reflektorisch durchs Kauen, aber auch durch Gerüche, Hunger und psychische Faktoren ausgelöst. Die Funktion des Speichels ist vielseitig: Feuchthalten der Mundhöhle, Spülfunktion, Lösen von Geschmacksstoffen, Benetzen von Speisen, Pufferung von Säuren, Remineralisation des Zahnschmelzes, antibakterielle Wirkung und Andauen der Nahrung durch die enthaltenen Enzyme.
abgetupft werden. Zudem werden Fremdkörper, Füllungs- oder Zahnteile mit Pinzetten aus dem Mund entfernt und eingesetzt. Auch Zähne werden manchmal mit Pinzetten angefasst und geprüft, ob sie locker sind.

Gründlich untersucht und dann?

Jetzt wird der Zahnarzt seinen Patienten darüber aufklären, ob etwas behandelt werden muss. Fast jeder hat dann schon einmal einen Scaler oder eine Kürette im Einsatz erlebt

Scharf gegen Zahnstein und Parodontitis

Die Spitzen einer Kürette sind stumpf, doch seitlich befindet sich eine scharfe Kante. Sie ermöglicht, dass Zahnstein Zahnstein
Verhärteter Zahnbelag, der sich nur vom Zahnarzt mit Schaber oder Ultraschall entfernen lässt. Zahnstein entsteht aus bakterieller Plaque, die sich durch Einlagerung von Mineralien aus dem Speichel verhärtet. Die rauhe Oberfläche begünstigt weitere Auflagerungen des Zahnbelags und ist dadurch an der Entstehung von Entzündungen des Zahnfleischs beteiligt.
in den Zahnfleischtaschen von der Zahnwurzeloberfläche abgetragen werden kann. Im Gegensatz dazu hat ein Scaler auch eine scharfe Spitze. Zahnstein Zahnstein
Verhärteter Zahnbelag, der sich nur vom Zahnarzt mit Schaber oder Ultraschall entfernen lässt. Zahnstein entsteht aus bakterieller Plaque, die sich durch Einlagerung von Mineralien aus dem Speichel verhärtet. Die rauhe Oberfläche begünstigt weitere Auflagerungen des Zahnbelags und ist dadurch an der Entstehung von Entzündungen des Zahnfleischs beteiligt.
und andere Beläge sind im wahrsten Sinn des Wortes richtige Härtefälle. Sie zu entfernen erfordert Kraft und Geschick und die richtige Technik.

Ultraschall

Ultraschallgeräte besitzen vibrierende Spitzen, wodurch Zahnstein Zahnstein
Verhärteter Zahnbelag, der sich nur vom Zahnarzt mit Schaber oder Ultraschall entfernen lässt. Zahnstein entsteht aus bakterieller Plaque, die sich durch Einlagerung von Mineralien aus dem Speichel verhärtet. Die rauhe Oberfläche begünstigt weitere Auflagerungen des Zahnbelags und ist dadurch an der Entstehung von Entzündungen des Zahnfleischs beteiligt.
vom Zahn Zahn
Fachausdruck: Dens. Dient der Nahrungszerkleinerung und beeinflusst die Lautbildung. Der Zahn besteht aus der Zahnkrone und der Zahnwurzel. Das Zahninnere nennt man Zahnmark (Pulpa); es ist von Zahnbein (Dentin) umschlossen. Das Dentin wiederum wird im Bereich der Zahnkrone von Zahnschmelz und im Bereich der Zahnwurzel von Wurzelzement umgeben. Im Milchzahngebiss sind 20 Zähne (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht Backenzähne) vorhanden. Mit ca. sechs Jahren beginnt der Zahnwechsel. Die Milchzähne werden durch die bleibenden Zähne ersetzt und weitere bleibende Zähne wachsen dazu, so dass im bleibenden Gebiss inklusive der Weisheitszähne 32 Zähne vorhanden sind (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht kleine Backenzähne (Prämolaren), zwölf große Backenzähne (Molaren)).
entfernt wird. Die Schallfrequenz liegt über 20.000 Herz. Die Spitze des Utraschallgeräts wird mit Wasser gekühlt, um den behandelten Zahn Zahn
Fachausdruck: Dens. Dient der Nahrungszerkleinerung und beeinflusst die Lautbildung. Der Zahn besteht aus der Zahnkrone und der Zahnwurzel. Das Zahninnere nennt man Zahnmark (Pulpa); es ist von Zahnbein (Dentin) umschlossen. Das Dentin wiederum wird im Bereich der Zahnkrone von Zahnschmelz und im Bereich der Zahnwurzel von Wurzelzement umgeben. Im Milchzahngebiss sind 20 Zähne (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht Backenzähne) vorhanden. Mit ca. sechs Jahren beginnt der Zahnwechsel. Die Milchzähne werden durch die bleibenden Zähne ersetzt und weitere bleibende Zähne wachsen dazu, so dass im bleibenden Gebiss inklusive der Weisheitszähne 32 Zähne vorhanden sind (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht kleine Backenzähne (Prämolaren), zwölf große Backenzähne (Molaren)).
nicht zu erhitzen. Zähne werden mit Ultraschall Ultraschall
Ein für den Menschen unhörbarer Schall mit Frequenzen oberhalb 20.000 Hz. In der Zahnmedizin wird er zur Entfernung weicher und harter Zahnbeläge ober- und unterhalb des Zahnfleischrandes eingesetzt.
im Rahmen der Zahnsteinentfernung bzw. einer professionellen Zahnreinigung behandelt.

Sandstrahler

Während einer professionellen Zahnreinigung  wird oft zusätzlich noch mit Hochdruck gereinigt. Ein Mini-Sandstrahler spritzt mit Wasser vermischte Salzkristalle, die hartnäckige Verfärbungen von den  Zähnen lösen.

Die Polierbürste

Gummiaufsätze oder Polierbürsten zumeist mit einer Polierpaste glätten die Oberfläche der Zähne wieder. So können sich Kariesbakterien schwerer an die polierten Zähne anheften. Auch vorhandene oder gelegte Füllungen werden mit einem Poliergummi geglättet.

Der Bohrer

Der Begriff Bohrer erfasst eigentlich kaum die vielen Funktionen dieser rotierenden Instrumente. Mit der Turbine wird eher schleifend Zahnhartsubstanz abgetragen und sie kann sich bis zu 420.000 mal pro Minute drehen. Dazu werden mit Diamanten besetzte Schleifer verwendet. Da durch die hohen Umdrehungen Hitze durch Reibung entsteht, werden diese Schleifer und die Zahnhartsubstanz zugleich mit Wasser gekühlt. Mit einer eingelassenen Lampe wird die betreffende Stelle angeleuchtet. Doch wenn Karies Karies
Zahnfäule: Entkalkung und Verlust von Zahnhartsubstanz durch Säuren, die von Mundhöhlenbakterien aus Zucker gebildet werden.
- also erweichte Zahnhartsubstanz - entfernt werden muss, wird mit Winkelstücken gearbeitet, die mit weitaus niedrigeren Umdrehungen arbeiten.

Wohin mit der Spucke?

Ob der Zahnarzt untersucht oder behandelt: Der Speichel Speichel
Sekret, das aus den drei großen Speicheldrüsen (Sublingualis, Sumandibularis und Parotis=Ohrspeicheldrüse) und aus den kleinen Speicheldrüsen gebildet wird. Besteht zu 99 % aus Wasser, anorganischen (Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Fluorid, Hydrogencarbonat) und organischen Substanzen. Speichel enthält Eiweiß (Mucin: Schleimstoff) und Enzyme (z.B. für die Kohlenhydratverdauung). Speichel wird ständig abgesondert: in Ruhe normal 0,3 ml/min. Die Reizspeichelmenge beträgt dagegen ca. 1 ml/min. Die Speichelproduktion wird reflektorisch durchs Kauen, aber auch durch Gerüche, Hunger und psychische Faktoren ausgelöst. Die Funktion des Speichels ist vielseitig: Feuchthalten der Mundhöhle, Spülfunktion, Lösen von Geschmacksstoffen, Benetzen von Speisen, Pufferung von Säuren, Remineralisation des Zahnschmelzes, antibakterielle Wirkung und Andauen der Nahrung durch die enthaltenen Enzyme.
– im normalen Leben wichtig für eine gesunde Mundhöhle Mundhöhle
Der Raum, der nach vorne durch die Lippen, nach oben durch den harten und weichen Gaumen, der sie von der Nasenhöhle trennt, seitlich durch die Wangen und nach unten durch den Mundboden begrenzt ist. Nach hinten geht die Mundhöhle in den mittleren Rachen über, der hinter den beiden Gaumenbögen liegt. Zwischen dem vorderen und dem hinteren Gaumenbögen liegt die Gaumenmandel, die zusammen mit den Rachenmandeln und der Zungenmandel einen lymphatischen Ring, den sogenannten Waldeyerschen Rachenring bilden. Mundhöhle ist die Mundspalte, die hintere die Schlund- oder Rachenenge. Die gesamte Mundhöhle ist mit Schleimhaut ausgekleidet.
– kann stören. Dafür steht dem Zahnarzt-Team der große Absauger und kleinere „Schlürfi“ zur Verfügung. Ersterer saugt das durch die Turbine versprühte Wasser auf. Der Speichelzieher – häufig in der Praxis „Schlürfi“ genannt – „zieht“ Speichel Speichel
Sekret, das aus den drei großen Speicheldrüsen (Sublingualis, Sumandibularis und Parotis=Ohrspeicheldrüse) und aus den kleinen Speicheldrüsen gebildet wird. Besteht zu 99 % aus Wasser, anorganischen (Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Fluorid, Hydrogencarbonat) und organischen Substanzen. Speichel enthält Eiweiß (Mucin: Schleimstoff) und Enzyme (z.B. für die Kohlenhydratverdauung). Speichel wird ständig abgesondert: in Ruhe normal 0,3 ml/min. Die Reizspeichelmenge beträgt dagegen ca. 1 ml/min. Die Speichelproduktion wird reflektorisch durchs Kauen, aber auch durch Gerüche, Hunger und psychische Faktoren ausgelöst. Die Funktion des Speichels ist vielseitig: Feuchthalten der Mundhöhle, Spülfunktion, Lösen von Geschmacksstoffen, Benetzen von Speisen, Pufferung von Säuren, Remineralisation des Zahnschmelzes, antibakterielle Wirkung und Andauen der Nahrung durch die enthaltenen Enzyme.
und Wasser ab. Beide Instrumente halten die behandelte Region im Mund trocken und übersichtlich. Doch Trockenheit spielt auch bei vielen anderen Schritten eine große Rolle. Die Watterollen saugen den Speichel Speichel
Sekret, das aus den drei großen Speicheldrüsen (Sublingualis, Sumandibularis und Parotis=Ohrspeicheldrüse) und aus den kleinen Speicheldrüsen gebildet wird. Besteht zu 99 % aus Wasser, anorganischen (Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Fluorid, Hydrogencarbonat) und organischen Substanzen. Speichel enthält Eiweiß (Mucin: Schleimstoff) und Enzyme (z.B. für die Kohlenhydratverdauung). Speichel wird ständig abgesondert: in Ruhe normal 0,3 ml/min. Die Reizspeichelmenge beträgt dagegen ca. 1 ml/min. Die Speichelproduktion wird reflektorisch durchs Kauen, aber auch durch Gerüche, Hunger und psychische Faktoren ausgelöst. Die Funktion des Speichels ist vielseitig: Feuchthalten der Mundhöhle, Spülfunktion, Lösen von Geschmacksstoffen, Benetzen von Speisen, Pufferung von Säuren, Remineralisation des Zahnschmelzes, antibakterielle Wirkung und Andauen der Nahrung durch die enthaltenen Enzyme.
zum Beispiel beim Legen von Füllungen auf. Das ist wichtig, denn Nässe stört den Aushärtungsprozess z. B. des Kunststoffes, der mittels Licht in Gang gesetzt wird.

Nicht sauber sondern rein

Die Instrumente des Zahnarztes werden nach jeder Behandlung desinfiziert und sterilisiert. Hat der Zahnarzt  Karies Karies
Zahnfäule: Entkalkung und Verlust von Zahnhartsubstanz durch Säuren, die von Mundhöhlenbakterien aus Zucker gebildet werden.
entfernt, desinfiziert er das Loch im Zahn Zahn
Fachausdruck: Dens. Dient der Nahrungszerkleinerung und beeinflusst die Lautbildung. Der Zahn besteht aus der Zahnkrone und der Zahnwurzel. Das Zahninnere nennt man Zahnmark (Pulpa); es ist von Zahnbein (Dentin) umschlossen. Das Dentin wiederum wird im Bereich der Zahnkrone von Zahnschmelz und im Bereich der Zahnwurzel von Wurzelzement umgeben. Im Milchzahngebiss sind 20 Zähne (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht Backenzähne) vorhanden. Mit ca. sechs Jahren beginnt der Zahnwechsel. Die Milchzähne werden durch die bleibenden Zähne ersetzt und weitere bleibende Zähne wachsen dazu, so dass im bleibenden Gebiss inklusive der Weisheitszähne 32 Zähne vorhanden sind (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht kleine Backenzähne (Prämolaren), zwölf große Backenzähne (Molaren)).
bevor die Füllung gelegt wird. Mit Alkohol werden beispielsweise Kronen gereinigt bevor der Zahnarzt sie einsetzt. Der Patient kann während oder nach der Behandlung einen Becher Wasser nutzen, um Krümel auszuspülen.

Es werde Licht

Die kleine Lampe im Winkelstück des Bohrers ist natürlich nicht die einzige Beleuchtung im Behandlungszimmer. Eine OP-Leuchte leuchtet zielgerichtet in die Mundhöhle Mundhöhle
Der Raum, der nach vorne durch die Lippen, nach oben durch den harten und weichen Gaumen, der sie von der Nasenhöhle trennt, seitlich durch die Wangen und nach unten durch den Mundboden begrenzt ist. Nach hinten geht die Mundhöhle in den mittleren Rachen über, der hinter den beiden Gaumenbögen liegt. Zwischen dem vorderen und dem hinteren Gaumenbögen liegt die Gaumenmandel, die zusammen mit den Rachenmandeln und der Zungenmandel einen lymphatischen Ring, den sogenannten Waldeyerschen Rachenring bilden. Mundhöhle ist die Mundspalte, die hintere die Schlund- oder Rachenenge. Die gesamte Mundhöhle ist mit Schleimhaut ausgekleidet.
. Eine Blende verhindert, dass die Augen der Patienten zu stark vom Licht getroffen werden. Ein Lichtkasten dient dazu, konventionelle Röntgenbilder zu betrachten. Daneben können weitere Lichtquellen für spezielle Behandlungen eingesetzt werden. So kann der Zahnarzt mit dem blauen Licht der Polymerisationslampe Füllungen aus Kunststoff aushärten. Auch Kopflampen des Zahnarztes bieten sehr gute Sicht bei der Behandlung.

Manchmal bewaffnet

Bevor Pistolen zum Einsatz kommen, benötigt man eine Matrize und einen Matrizenspanner. Er zieht ein Stahlband um den Zahn Zahn
Fachausdruck: Dens. Dient der Nahrungszerkleinerung und beeinflusst die Lautbildung. Der Zahn besteht aus der Zahnkrone und der Zahnwurzel. Das Zahninnere nennt man Zahnmark (Pulpa); es ist von Zahnbein (Dentin) umschlossen. Das Dentin wiederum wird im Bereich der Zahnkrone von Zahnschmelz und im Bereich der Zahnwurzel von Wurzelzement umgeben. Im Milchzahngebiss sind 20 Zähne (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht Backenzähne) vorhanden. Mit ca. sechs Jahren beginnt der Zahnwechsel. Die Milchzähne werden durch die bleibenden Zähne ersetzt und weitere bleibende Zähne wachsen dazu, so dass im bleibenden Gebiss inklusive der Weisheitszähne 32 Zähne vorhanden sind (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht kleine Backenzähne (Prämolaren), zwölf große Backenzähne (Molaren)).
, der  eine Füllung erhalten soll. Das Stahlband konturiert die Füllung und verhindert das Füllungsmaterial Füllungsmaterial
Material zum Füllen eines Zahndefektes.
in die Zahnzwischenräume gerät. Richtig gelesen – auch Pistolen gehören zum Instrumentarium des Zahnarztes. Mit einer Amalgampistole wird das Füllungsmaterial Füllungsmaterial
Material zum Füllen eines Zahndefektes.
in den vorbereiteten Zahn Zahn
Fachausdruck: Dens. Dient der Nahrungszerkleinerung und beeinflusst die Lautbildung. Der Zahn besteht aus der Zahnkrone und der Zahnwurzel. Das Zahninnere nennt man Zahnmark (Pulpa); es ist von Zahnbein (Dentin) umschlossen. Das Dentin wiederum wird im Bereich der Zahnkrone von Zahnschmelz und im Bereich der Zahnwurzel von Wurzelzement umgeben. Im Milchzahngebiss sind 20 Zähne (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht Backenzähne) vorhanden. Mit ca. sechs Jahren beginnt der Zahnwechsel. Die Milchzähne werden durch die bleibenden Zähne ersetzt und weitere bleibende Zähne wachsen dazu, so dass im bleibenden Gebiss inklusive der Weisheitszähne 32 Zähne vorhanden sind (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht kleine Backenzähne (Prämolaren), zwölf große Backenzähne (Molaren)).
eingebracht. Mit einer Silikonpistole mischt man zwei Silikonkomponenten und spritzt das entstandene Abformmmaterial in einen Abdrucklöffel oder direkt auf den Zahn Zahn
Fachausdruck: Dens. Dient der Nahrungszerkleinerung und beeinflusst die Lautbildung. Der Zahn besteht aus der Zahnkrone und der Zahnwurzel. Das Zahninnere nennt man Zahnmark (Pulpa); es ist von Zahnbein (Dentin) umschlossen. Das Dentin wiederum wird im Bereich der Zahnkrone von Zahnschmelz und im Bereich der Zahnwurzel von Wurzelzement umgeben. Im Milchzahngebiss sind 20 Zähne (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht Backenzähne) vorhanden. Mit ca. sechs Jahren beginnt der Zahnwechsel. Die Milchzähne werden durch die bleibenden Zähne ersetzt und weitere bleibende Zähne wachsen dazu, so dass im bleibenden Gebiss inklusive der Weisheitszähne 32 Zähne vorhanden sind (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht kleine Backenzähne (Prämolaren), zwölf große Backenzähne (Molaren)).
. Mit einer Applikationspistole füllt der Zahnarzt auch zahnfarbenen Kunststoff in das vorab präparierte Loch. Im Anschluss kann der Zahnarzt mit einem Heidemann-Spatel, einem Kugelstopfer oder anderen Instrumenten die Füllung modellieren. Abschließend beißt der Patient mit Ober- und Unterkiefer auf eine farbige Folie. Die Folie färbt die Bereiche der Zähne, die Kontakt miteinander haben. Der Zahnarzt überprüft so die korrekte Höhe der Füllung und kann gegebenenfalls störende Kontakte entfernen.

Tschüss Zahn

Man kann es nicht verschweigen. Es gibt den Fall der Fälle. Man muss sich von einem Zahn Zahn
Fachausdruck: Dens. Dient der Nahrungszerkleinerung und beeinflusst die Lautbildung. Der Zahn besteht aus der Zahnkrone und der Zahnwurzel. Das Zahninnere nennt man Zahnmark (Pulpa); es ist von Zahnbein (Dentin) umschlossen. Das Dentin wiederum wird im Bereich der Zahnkrone von Zahnschmelz und im Bereich der Zahnwurzel von Wurzelzement umgeben. Im Milchzahngebiss sind 20 Zähne (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht Backenzähne) vorhanden. Mit ca. sechs Jahren beginnt der Zahnwechsel. Die Milchzähne werden durch die bleibenden Zähne ersetzt und weitere bleibende Zähne wachsen dazu, so dass im bleibenden Gebiss inklusive der Weisheitszähne 32 Zähne vorhanden sind (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht kleine Backenzähne (Prämolaren), zwölf große Backenzähne (Molaren)).
verabschieden. Es gibt verschiedene Extraktionszangen für die unterschiedlichen Zähne, zum Beispiel für die einwurzeligen Front- oder die mehrwurzeligen Seitenzähne Seitenzähne
Zusammenfassende Bezeichnung für die Molaren und die jeweils zwei davor stehenden Zähne (Prämolaren).
. Dabei kommt auch der sogenannte Bein´sche Hebel zum Einsatz. Mit seinem hohlgeschliffenen Ende  wird der Zahn Zahn
Fachausdruck: Dens. Dient der Nahrungszerkleinerung und beeinflusst die Lautbildung. Der Zahn besteht aus der Zahnkrone und der Zahnwurzel. Das Zahninnere nennt man Zahnmark (Pulpa); es ist von Zahnbein (Dentin) umschlossen. Das Dentin wiederum wird im Bereich der Zahnkrone von Zahnschmelz und im Bereich der Zahnwurzel von Wurzelzement umgeben. Im Milchzahngebiss sind 20 Zähne (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht Backenzähne) vorhanden. Mit ca. sechs Jahren beginnt der Zahnwechsel. Die Milchzähne werden durch die bleibenden Zähne ersetzt und weitere bleibende Zähne wachsen dazu, so dass im bleibenden Gebiss inklusive der Weisheitszähne 32 Zähne vorhanden sind (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht kleine Backenzähne (Prämolaren), zwölf große Backenzähne (Molaren)).
oder ein abgebrochenes Wurzelstück erst gelockert und anschließend angehoben. Wie gut, dass Zahnärzte und Zahntechnikermeister für diesen Fall, eine vielfältige Auswahl kaum erkennbaren Zahnersatzes herstellen und einfügen können.