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Perfekte Optik für das Gebiss - Ein Inlay aus Keramik ist nahezu unsichtbar

„Rechts unten müssen wir ran“, lautet der Befund des Zahn­arztes bei Renate Benders Gebiss Gebiss
Gesamtheit der Zähne des Ober- und Unterkiefers. Das erste Gebiss, die Milchzähne, besitzt 20, das bleibende Gebiss 32 Zähne. Es besteht aus einem oberen und einem unteren -> Zahnbogen.
. Die alten Füllun­gen in den Backenzähnen sind porös geworden, Karies­bak­terien können eindringen und den Zahn Zahn
Fachausdruck: Dens. Dient der Nahrungszerkleinerung und beeinflusst die Lautbildung. Der Zahn besteht aus der Zahnkrone und der Zahnwurzel. Das Zahninnere nennt man Zahnmark (Pulpa); es ist von Zahnbein (Dentin) umschlossen. Das Dentin wiederum wird im Bereich der Zahnkrone von Zahnschmelz und im Bereich der Zahnwurzel von Wurzelzement umgeben. Im Milchzahngebiss sind 20 Zähne (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht Backenzähne) vorhanden. Mit ca. sechs Jahren beginnt der Zahnwechsel. Die Milchzähne werden durch die bleibenden Zähne ersetzt und weitere bleibende Zähne wachsen dazu, so dass im bleibenden Gebiss inklusive der Weisheitszähne 32 Zähne vorhanden sind (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht kleine Backenzähne (Prämolaren), zwölf große Backenzähne (Molaren)).
zerstören. Die Patientin möchte nun statt der bisherigen dunklen Amal­gamfül­lungen eine besonders langlebige und attrak­tive Lösung für ihre Zähne. Im Gespräch mit dem Arzt fällt die Entscheidung: Renate Bender erhält zwei Keramik­inlays.

Weil man Inlays aus Metall nun einmal beim Lachen Lachen
Lachen ist gesund!
im Mund aufblitzen sieht, hat die Patientin die besonders unauffällige und ästhetisch schöne Art der Einlagefüllungen gewählt. Die Inlays aus Keramik Keramik
Keramische Massen; z.B. aus Feldspat, Quarz und Kaolin (Feldspatkeramik) als Verblendungs- oder Gerüstwerkstoff, um z. B. Kronen mit Metallgerüst zahnfarben erscheinen zu lassen; als Werkstoff für vollkeramische Kronen, Inlays, Teilkronen, Verblendschalen und Wurzelkanalstifte. Keramikmassen sind hinsichtlich der Lichtbrechung, Brillanz und Festigkeit der natürlichen Zahnhartsubstanz sehr ähnlich. Sie haben außerdem eine hohe Bioverträglichkeit, Farbbeständigkeit, Härte, chemische Widerstandsfähigkeit und eine geringe Neigung Zahnbeläge anzulagern. Von Nachteil ist ihre Bruchanfälligkeit, so dass sie für herausnehmbaren Zahnersatz als Verblendwerkstoff nicht eingesetzt werden (Bruchgefahr, wenn Prothese runterfällt). Erst durch Anwendung der Adhäsivtechnik zur Befestigung der vollkeramischen Restaurationen an der Zahnhartsubstanz hat (Voll-)Keramik an Bedeutung gewonnen und stellt heute eine Alternative zu Zahnersatz/Füllungen aus Metalllegierungen und Komposits dar.
sind zahn­farben und werden heute so perfekt gestaltet, dass selbst der Zahnarzt sie manchmal auf den ersten Blick nicht erkennt. Sie sind aller­dings wegen der aufwänd­igen Herstellung und Behand­lung nicht billig. Diese hoch­­wertige Versorgung übernehmen die gesetz­lichen Kran­ken­­kassen nicht. Sie steuern nur den Betrag bei, der für eine herkömmliche Füllung entstanden wäre. Deshalb erstellt der Zahnarzt vor der Behandlung einen Kostenvor­anschlag. Anhand der Angaben zu Material-, Labor- und Behandlungs­kosten kann sich Renate Bender ein Bild machen, welche Investition auf sie zukommt. Dabei richtet sich die Höhe der Kosten nach der Größe des Zahndefektes und des entspre­chenden Inlays. Der Kostenvoranschlag ist eine rein private Vereinbarung zwischen Patient und Zahnarzt – im Gegensatz zum Heil- und Kostenplan, wie er bei Zahnersatz Zahnersatz
Alle Formen zum Ersatz von Zahnteilen (z.B. Teilkrone), von verlorengegangenen Zähnen (z.B. Brücke) und/oder von Kieferanteilen (z.B. Totalprothese) aus künstlichen Materialien. Man unterscheidet festsitzenden (Kronen, Brücken) von herausnehmbarem Zahnersatz (Teilprothesen, Totalprothesen) sowie eine Kombination beider Formen.
erstellt und von der Krankenkasse genehmigt wird, die dabei einen Teil der Kosten übernimmt.

Behandlung in zwei Schritten

Die Patientin ist bereit, sich die dauerhaft schöne Füllung ihrer Zähne etwas kosten zu lassen, und vereinbart zwei Behand­lungs­termine. Beim ersten bereitet der Zahnarzt ihre Zähne vor: Er entfernt die Karies Karies
Zahnfäule: Entkalkung und Verlust von Zahnhartsubstanz durch Säuren, die von Mundhöhlenbakterien aus Zucker gebildet werden.
und beschleift den Zahn Zahn
Fachausdruck: Dens. Dient der Nahrungszerkleinerung und beeinflusst die Lautbildung. Der Zahn besteht aus der Zahnkrone und der Zahnwurzel. Das Zahninnere nennt man Zahnmark (Pulpa); es ist von Zahnbein (Dentin) umschlossen. Das Dentin wiederum wird im Bereich der Zahnkrone von Zahnschmelz und im Bereich der Zahnwurzel von Wurzelzement umgeben. Im Milchzahngebiss sind 20 Zähne (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht Backenzähne) vorhanden. Mit ca. sechs Jahren beginnt der Zahnwechsel. Die Milchzähne werden durch die bleibenden Zähne ersetzt und weitere bleibende Zähne wachsen dazu, so dass im bleibenden Gebiss inklusive der Weisheitszähne 32 Zähne vorhanden sind (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht kleine Backenzähne (Prämolaren), zwölf große Backenzähne (Molaren)).
so, dass das Inlay Inlay
Im zahntechnischen Labor individuell angefertigte Versorgung eines Zahndefektes ( s. a. Gußfüllung).
später perfekt sitzt. Dann fertigt er einen Abdruck an und setzt ein Provisorium Provisorium
Vorläufiger, nicht definitiver (temporärer) Zahnersatz; Maßnahme zum Schutz eines Zahnes nach Präparation bis zur Eingliederung des endgültigen Zahnersatzs (Krone, Brücke) oder als temporäre Versorgung z.B. einer Zahnlücke bis zur späteren endgültigen Versorgung: Lückenschluss mit einer Brücke oder einer herausnehmbaren Prothese während der Einheilungsphase eines Implantates, anschließende definitive Versorgung mit einem implantatgetragenem Zahnersatz . Die Provisorien werden entweder direkt im Mund oder nach Abdruck in einem Dentallabor individuell angefertigt.
in die Löcher ein. Anhand des Ab­drucks werden die beiden Inlays für Renate Bender im zahntechnischen Labor exakt gefertigt und beim zweiten Termin eingesetzt. Dazu benutzt der Zahnarzt spezielle Kleber und sorgt während des Einklebens mit Spanngummis dafür, dass der betroffene Bereich trocken bleibt. Nur so ist später ein sicherer Halt des Inlays gewähr­leistet.

Lohnende Investition

Renate Bender fühlt sich wohl mit ihren Keramikinlays und ist überzeugt, dass sich die Investition gelohnt hat. In der Regel muss der Patient mit 400 bis 600 € pro Keramikinlay rechnen. Dafür hat sie nun sehr hochwertige und haltbare Füllungen erhalten, die ihren hohen ästhetischen Ansprü­chen genügen. Selbstbewusst und frei kann die Patientin lachen lachen
Lachen ist gesund!
und die Zähne zeigen – in der Gewissheit, ein makel­loses Gebiss Gebiss
Gesamtheit der Zähne des Ober- und Unterkiefers. Das erste Gebiss, die Milchzähne, besitzt 20, das bleibende Gebiss 32 Zähne. Es besteht aus einem oberen und einem unteren -> Zahnbogen.
zu haben. Zur Lebensdauer der Inlays kann sie auch selbst viel beitragen: durch gute Mundhygiene Mundhygiene
Maßnahmen zur Entfernung von Zahnbelägen mit Hilfsmitteln wie Zahnbürste, Zahnpasta, Zahnstocher, Zahnseide und Wasserstrahlgeräte.
und min­des­tens einmal im Jahr eine professionelle Zahnreinigung professionelle Zahnreinigung
Hiermit werden alle Maßnahmen zusammen gefasst, die der Reinigung der Zahnoberflächen dienen. Durchgeführt werden diese Maßnahmen in der Regel von besonders weitergebildetem Personal (z.B. Prophylaxeassistentin, Dentalhygienikerin) in der zahnärztlichen Praxis. Die Professionelle Zahnreinigung beinhaltet die Entfernung von Zahnstein und anderen hartnäckigen Belägen und Verfärbungen. Anschließend werden die Zähne poliert, um eine erneute Ansiedlung der Bakterien zu erschweren. Eine regelmäßige Professionelle Zahnreinigung ist nicht nur eine kosmetische Maßnahme, sondern sie ist wesentliche Voraussetzung für die Gesunderhaltung der Zähne und des Zahnhalteapparats.
beim Zahnarzt. Dabei wer­den auch die Bereiche gesäubert, die die Patientin selbst mit Zahnbürste und Zahnseide Zahnseide
Hilfsmittel zur Reinigung der Zahnzwischenräume, besonders bei eng stehenden Zähnen. Zahnseide sollte einmal pro Tag zusätzlich zur Reinigung der Zähne mit der Zahnbürste verwendet werden.
kaum erreicht und die deshalb Angriffs­fläche für Bakterien Bakterien
Einzellige Kleinstlebewesen, die sich durch Zweiteilung vermehren. Man unterscheidet krankheitserregende und nicht-krankheitserregende Bakterien. Die krankheitserregenden (pathogenen) Formen können sich krankmachend (virulent) und nicht krankmachend verhalten. Bakterien, die auf Sauerstoff angewiesen sind, nennt man Aerobier; die nur in einer sauerstofffreien Umgebung wachsen, Anaerobier. In der Mundhöhle eines jeden Menschen tummeln sich rund 50 Millionen verschiedene Bakterien. Einige davon sind schädlich, z.B. das Streptoccocus mutans. Es schädigt mit sauren Stoffwechselprodukten die Zahnoberfläche. Als Folge kann Karies entstehen.
bieten. Denn für die noch gesunden Zähne gilt natürlich: Die beste Füllung im Zahn Zahn
Fachausdruck: Dens. Dient der Nahrungszerkleinerung und beeinflusst die Lautbildung. Der Zahn besteht aus der Zahnkrone und der Zahnwurzel. Das Zahninnere nennt man Zahnmark (Pulpa); es ist von Zahnbein (Dentin) umschlossen. Das Dentin wiederum wird im Bereich der Zahnkrone von Zahnschmelz und im Bereich der Zahnwurzel von Wurzelzement umgeben. Im Milchzahngebiss sind 20 Zähne (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht Backenzähne) vorhanden. Mit ca. sechs Jahren beginnt der Zahnwechsel. Die Milchzähne werden durch die bleibenden Zähne ersetzt und weitere bleibende Zähne wachsen dazu, so dass im bleibenden Gebiss inklusive der Weisheitszähne 32 Zähne vorhanden sind (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht kleine Backenzähne (Prämolaren), zwölf große Backenzähne (Molaren)).
ist gar keine – und da hilft nur eine optimale Vorsorge, zu Hause und vom Zahnarzt.