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Wenn trotz regelmäßiger Zahnpflege Karies-Bakterien Karies-Bakterien
Einzellige Kleinstlebewesen, die sich durch Zweiteilung vermehren. Man unterscheidet krankheitserregende und nicht-krankheitserregende Bakterien. Die krankheitserregenden (pathogenen) Formen können sich krankmachend (virulent) und nicht krankmachend verhalten. Bakterien, die auf Sauerstoff angewiesen sind, nennt man Aerobier; die nur in einer sauerstofffreien Umgebung wachsen, Anaerobier. In der Mundhöhle eines jeden Menschen tummeln sich rund 50 Millionen verschiedene Bakterien. Einige davon sind schädlich, z.B. das Streptoccocus mutans. Es schädigt mit sauren Stoffwechselprodukten die Zahnoberfläche. Als Folge kann Karies entstehen.
einen Zahn Zahn
Fachausdruck: Dens. Dient der Nahrungszerkleinerung und beeinflusst die Lautbildung. Der Zahn besteht aus der Zahnkrone und der Zahnwurzel. Das Zahninnere nennt man Zahnmark (Pulpa); es ist von Zahnbein (Dentin) umschlossen. Das Dentin wiederum wird im Bereich der Zahnkrone von Zahnschmelz und im Bereich der Zahnwurzel von Wurzelzement umgeben. Im Milchzahngebiss sind 20 Zähne (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht Backenzähne) vorhanden. Mit ca. sechs Jahren beginnt der Zahnwechsel. Die Milchzähne werden durch die bleibenden Zähne ersetzt und weitere bleibende Zähne wachsen dazu, so dass im bleibenden Gebiss inklusive der Weisheitszähne 32 Zähne vorhanden sind (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht kleine Backenzähne (Prämolaren), zwölf große Backenzähne (Molaren)).
zerstören, muss die kariöse Stelle entfernt und gefüllt werden.
Welches Material am besten geeignet ist, hängt von verschiedenen Faktoren wie Größe und Lage des Defekts ab und muss im Einzellfall bestimmt werden. Häufig sind verschiedene Materialien zur Reparatur möglich, die sich in ihren Eigenschaften und dem Preis unterscheiden.

Die Themen im Überblick
  • High-Tech für die Zähne

    High-Tech für die Zähne

    Welche Zusammensetzung für die jeweiligen Defekte im Gebiss die richtige ist, schafft ein Gespräch mit Ihrem Zahnarzt.

     
  • Mund auf für Hightech-Keramik

    Mund auf für Hightech-Keramik

    In vielen Patientenmündern versteckt sich eine Vielfalt an Materialien, die im Laufe eines Lebens bei diversen Zahnarztbesuchen für Brücken, Kronen oder Inlays zum Einsatz gekommen sind. Heute lohnt es sich, genauer hinzusehen.

     
  • Keramik im Himmel und auf Erden

    Keramik im Himmel und auf Erden

    Dank ihrer herausragenden Eigenschaften sind spezielle Hightech-Keramiken optimal geeignet für den Einsatz in der Zahmedizin.

     
  • Kleiner Wegweiser durch die Welt der Zahnfüllungen

    Kleiner Wegweiser durch die Welt der Zahnfüllungen

    Karies? Da kann der Zahnarzt helfen. Er entfernt die zerstörte Zahnsubstanz und füllt fachgerecht mit dem jeweils „richtigen“ Material.

     
  • Zahnersatz aus dem Computer

    Zahnersatz aus dem Computer

    Cerec ist die Bezeichnung für ein computergesteuert hergestelltes Keramik-Inlay das direkt nach der Karies-Entfernung in einer Behandlung in den Zahn eingesetzt werden kann.

     
  • Wenn der Zahn zur Reparatur muss

    Wenn der Zahn zur Reparatur muss

    Musste in grauer Vorzeit ein von Karies betroffener Zahn häufig gezogen werden, stellt die zahnerhaltende Füllungstherapie heute eines der wichtigsten Gebiete des zahnärztlichen Behandlungsspektrums dar.

     
  • Perfekte Optik für das Gebiss - Ein Inlay aus Keramik ist nahezu unsichtbar

    Perfekte Optik für das Gebiss - Ein Inlay aus Keramik ist nahezu unsichtbar

    Ein Patientin im Gespräch mit Ihrem Zahnarzt. Es fällt die Entscheidung: Renate Bender erhält zwei Keramik­inlays.

     
  • Interview "Inlay, Onlay, Overlay…"

    Interview "Inlay, Onlay, Overlay…"

    Welche Methoden der Füllungstherapie heute möglich sind und wann man von einem Inlay, Onlay oder Overlay spricht, erläutert Dr. Dietmar Oesterreich in einem Interview mit proDente.

     
  • Welche Füllung für welchen Einsatz?

    Welche Füllung für welchen Einsatz?

    Neben der reinen Kaufunktion haben Zähne auch eine soziale Aufgabe. Ein strahlendes Lächeln und eine fehlerfreie Aussprache hängen ganz entscheidend von einem intakten Gebiss ab.