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Behandlung

Erkrankte Zähne oder Zahnfleisch Zahnfleisch
Siehe unter Gingiva.
müssen schnellstens behandelt werden. Nach einer sorgfältigen Diagnose Diagnose
Bezeichnet das Erkennen und Feststellen einer Krankheit.
bespricht der Zahnarzt mit dem Patienten die einzelnen Schritte. Zumeist müssen die Zähne vor einer Behandlung gereinigt werden. Der Umfang der Behandlung hängt immer von der individuellen Situation des Patienten ab.

WEITERE INFORMATIONEN ZUM THEMA

Die Themen im Überblick

Reinigen

Der Zahnarzt oder seine speziell dafür ausgebildete Prophylaxe-Helferin reinigen weiche und harte Beläge auf den Zähnen und entfernen Zahnstein Zahnstein
Verhärteter Zahnbelag, der sich nur vom Zahnarzt mit Schaber oder Ultraschall entfernen lässt. Zahnstein entsteht aus bakterieller Plaque, die sich durch Einlagerung von Mineralien aus dem Speichel verhärtet. Die rauhe Oberfläche begünstigt weitere Auflagerungen des Zahnbelags und ist dadurch an der Entstehung von Entzündungen des Zahnfleischs beteiligt.
.

Betäuben

Diese Angst vor Spritzen bei Patienten ist eigentlich unbegründet. Heute stehen den Patienten eine Reihe moderner und schmerzfreier Verfahren zur Verfügung.

Bohren

Der Bohrer beim Zahnarzt hat auch heute seinen Schrecken nicht verloren. Um Karies Karies
Zahnfäule: Entkalkung und Verlust von Zahnhartsubstanz durch Säuren, die von Mundhöhlenbakterien aus Zucker gebildet werden.
zu entfernen, gibt es bislang nur in wenigen Ausnahmefällen Alternativen.

Füllen

Wenn trotz regelmäßiger Zahnpflege Karies-Bakterien Karies-Bakterien
Einzellige Kleinstlebewesen, die sich durch Zweiteilung vermehren. Man unterscheidet krankheitserregende und nicht-krankheitserregende Bakterien. Die krankheitserregenden (pathogenen) Formen können sich krankmachend (virulent) und nicht krankmachend verhalten. Bakterien, die auf Sauerstoff angewiesen sind, nennt man Aerobier; die nur in einer sauerstofffreien Umgebung wachsen, Anaerobier. In der Mundhöhle eines jeden Menschen tummeln sich rund 50 Millionen verschiedene Bakterien. Einige davon sind schädlich, z.B. das Streptoccocus mutans. Es schädigt mit sauren Stoffwechselprodukten die Zahnoberfläche. Als Folge kann Karies entstehen.
einen Zahn Zahn
Fachausdruck: Dens. Dient der Nahrungszerkleinerung und beeinflusst die Lautbildung. Der Zahn besteht aus der Zahnkrone und der Zahnwurzel. Das Zahninnere nennt man Zahnmark (Pulpa); es ist von Zahnbein (Dentin) umschlossen. Das Dentin wiederum wird im Bereich der Zahnkrone von Zahnschmelz und im Bereich der Zahnwurzel von Wurzelzement umgeben. Im Milchzahngebiss sind 20 Zähne (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht Backenzähne) vorhanden. Mit ca. sechs Jahren beginnt der Zahnwechsel. Die Milchzähne werden durch die bleibenden Zähne ersetzt und weitere bleibende Zähne wachsen dazu, so dass im bleibenden Gebiss inklusive der Weisheitszähne 32 Zähne vorhanden sind (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht kleine Backenzähne (Prämolaren), zwölf große Backenzähne (Molaren)).
zerstören, muss die kariöse Stelle entfernt und gefüllt werden.

Befestigen

Damit Zahnersatz Zahnersatz
Alle Formen zum Ersatz von Zahnteilen (z.B. Teilkrone), von verlorengegangenen Zähnen (z.B. Brücke) und/oder von Kieferanteilen (z.B. Totalprothese) aus künstlichen Materialien. Man unterscheidet festsitzenden (Kronen, Brücken) von herausnehmbarem Zahnersatz (Teilprothesen, Totalprothesen) sowie eine Kombination beider Formen.
gut funktioniert muss er optimal im Mundraum befestigt werden. Das gilt für herausnehmbare und fest mit Zähnen oder Kiefer verankerte Lösungen.

Chirurgie

Chirurgische Eingriffe eines Zahnarztes dienen dazu, zerstörte Zähne zu erhalten oder bereiten den Weg für Zahnersatz Zahnersatz
Alle Formen zum Ersatz von Zahnteilen (z.B. Teilkrone), von verlorengegangenen Zähnen (z.B. Brücke) und/oder von Kieferanteilen (z.B. Totalprothese) aus künstlichen Materialien. Man unterscheidet festsitzenden (Kronen, Brücken) von herausnehmbarem Zahnersatz (Teilprothesen, Totalprothesen) sowie eine Kombination beider Formen.
vor.

Angst

Bis zu 20% der Bevölkerung ängstigen sich vor dem Zahnarztbesuch und 5% leiden an einer Phobie Phobie
Neurotische, unangemessene objekt- oder situationsbezogene Angst- und Vermeidungsreaktion, z.B. Zahnbehandlungsphobie, Klaustrophobie, Agoraphobie.
. Die Übergänge sind dabei oft fließend.

Weisheitszähne

Weisheitszähne Weisheitszähne
Die letzten Zähne des bleibenden Gebisses, die erst ab dem 16. Lebensjahr durchbrechen.
entfernen oder besser nicht? 80% der jungen europäischen Bevölkerung muss sich früher oder später mit dieser Frage auseinandersetzen.