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Schöne Zähne befördern die Karriere

Attraktivität erhöht die Karrierechancen

Hollywoodstars und andere Prominente haben es längst erkannt: Ein schönes Lächeln mit strahlend weißen Zähnen öffnet Tür und Tor. Warum der eine aufsteigt und der andere nicht, hängt nicht nur von der Leistung ab. Das Aussehen beeinflusst Karrieren enorm.

Der erste Eindruck über einen Menschen läuft in Bruchteilen von Sekunden ab. Dabei kommt dem Gesicht eine Schlüsselfunktion zu. Es gibt Aufschluss über die ganze Palette an Emotionen und ist damit eine schier unerschöpfliche Quelle, aus der wir wichtige Informationen über unsere Mitmenschen beziehen. Eine Studie der Universität Regensburg ergab, dass attraktiven Gesichtern die Stereotypen erfolgreich, intelligent, geselliger und leistungsfähiger zugeschrieben werden.

Schöne Menschen haben Vorteile

Zu ergänzenden Ergebnissen kommt auch eine Langzeitstudie von Prof. Dr. Sonja Bischoff von der  Hamburger Universität  für Wirtschaft und Politik.  Sie befragt seit 1986 regelmäßig Führungskräfte, wie groß diese den Einfluss der äußeren Erscheinung auf die Karriere einschätzen. Stuften 1986 noch rund fünf Prozent die äußere Erscheinung als wichtig ein, so waren es 1991 bereits 14 Prozent, 1998 schon 22 Prozent  und in der im Dezember 2005 erschienenen Studie zeigte sich, dass die Befragten dem Faktor Schönheit erstmals größere Bedeutung beimaßen als persönlichen Kontakten. „Der Faktor Karriere hat über die Jahre selbst Karriere gemacht“, so Prof. Bischoff. In der Praxis heißt das: schöne Menschen werden eher zum Vorstellungsgespräch eingeladen, werden eher ausgewählt und haben dann größere Chancen, Karriere zu machen. „Besonders bei den männlichen Spitzenverdienern macht sich dieses Prinzip bemerkbar“, weiß Prof. Bischoff.
Als schön gelten symmetrische Gesichtszüge, ein schlanker Körper, intakte Haut, eine harmonische Zahnreihe und weiße Zähne. In einer im Frühjahr 2005 durchgeführten Studie von proDente geben 51 % aller Befragten an, dass ihnen schöne Zähne sehr wichtig sind. Genau so viele gaben aber auch an, dass sie mit ihren Zähnen sehr unzufrieden sind.

Schöne Zähne kann jeder haben

Dagegen kann man jedoch etwas tun. Die moderne Zahntechnik und Zahnmedizin bietet viele ausgefeilte Methoden, ein verfärbtes und schiefes Lächeln wieder zu einem harmonischen strahlenden Lachen Lachen
Lachen ist gesund!
zu verhelfen. So können gelbe Zähne mit Hilfe des professionellen Bleaching Bleaching
Bleichverfahren, das Verfärbungen beseitigt und die Zähne optisch aufhellt.
wieder salonfähig werden. Beschädigte und krumme Zähne können dagegen mit Veneers Veneers
Hauchdünne, lichtdurchlässige Keramikschalen, die mit Spezialkleber auf die Zahnoberfläche - vor allem von Frontzähnen - aufgebracht werden.
, hauchdünnen Verblendschalen aus Keramik Keramik
Keramische Massen; z.B. aus Feldspat, Quarz und Kaolin (Feldspatkeramik) als Verblendungs- oder Gerüstwerkstoff, um z. B. Kronen mit Metallgerüst zahnfarben erscheinen zu lassen; als Werkstoff für vollkeramische Kronen, Inlays, Teilkronen, Verblendschalen und Wurzelkanalstifte. Keramikmassen sind hinsichtlich der Lichtbrechung, Brillanz und Festigkeit der natürlichen Zahnhartsubstanz sehr ähnlich. Sie haben außerdem eine hohe Bioverträglichkeit, Farbbeständigkeit, Härte, chemische Widerstandsfähigkeit und eine geringe Neigung Zahnbeläge anzulagern. Von Nachteil ist ihre Bruchanfälligkeit, so dass sie für herausnehmbaren Zahnersatz als Verblendwerkstoff nicht eingesetzt werden (Bruchgefahr, wenn Prothese runterfällt). Erst durch Anwendung der Adhäsivtechnik zur Befestigung der vollkeramischen Restaurationen an der Zahnhartsubstanz hat (Voll-)Keramik an Bedeutung gewonnen und stellt heute eine Alternative zu Zahnersatz/Füllungen aus Metalllegierungen und Komposits dar.
, eine schönen Optik erhalten. Die aktuelle proDente Studie zeigt, dass sich das Bewusstsein in der deutschen Bevölkerung für diese Thema schärft: 25 % der Befragten schätzen, dass die Bereitschaft, in ein schönes Lächeln zu investieren, in den letzten zwei bis drei Jahren gestiegen ist. Die  Investition macht sich nicht selten auf Dauer bezahlt: Wer gut aussieht, verdient bei gleicher Qualifikation bis zu fünf Prozent mehr als seine durchschnittlichen attraktiven Kollegen. Das fand Daniel Hamermesh von der Universität Texas heraus.