Das Geheimnis strahlenden Lächelns
So individuell wie wir Menschen sind auch unsere Zähne und damit verbunden deren Farbe. Ob weiß, grau oder eher gelblich wir haben auf die ursprüngliche Nuance leider keinen Einfluss. Wohl aber auf die Spuren, die beispielsweise Kaffee, Tee, Nikotin oder auch Medikamente im Laufe der Zeit hinterlassen und die zu einem Verlust der natürlichen Zahnfarbe führen. Wenn die Zähne nach und nach ihren Schimmer verloren haben, ist das kein Grund, das Lachen Lachen
Lachen ist gesund! zu verlernen.Denn durch das so genannte Bleaching Bleaching
Bleichverfahren, das Verfärbungen beseitigt und die Zähne optisch aufhellt.
können verfärbte oder nachgedunkelte Zähne ästhetisch aufgehellt werden.
Dabei wird der Zahnarzt zunächst die Zähne eingehend untersuchen und gründlich reinigen, bevor er mit Hilfe eines speziellen Gels den Verfärbungen "zu Leibe rückt". Für die Aufhellung - und das ist das schöne und schonende - muss kein Zahn Zahn
Fachausdruck: Dens. Dient der Nahrungszerkleinerung und beeinflusst die Lautbildung. Der Zahn besteht aus der Zahnkrone und der Zahnwurzel. Das Zahninnere nennt man Zahnmark (Pulpa); es ist von Zahnbein (Dentin) umschlossen. Das Dentin wiederum wird im Bereich der Zahnkrone von Zahnschmelz und im Bereich der Zahnwurzel von Wurzelzement umgeben. Im Milchzahngebiss sind 20 Zähne (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht Backenzähne) vorhanden. Mit ca. sechs Jahren beginnt der Zahnwechsel. Die Milchzähne werden durch die bleibenden Zähne ersetzt und weitere bleibende Zähne wachsen dazu, so dass im bleibenden Gebiss inklusive der Weisheitszähne 32 Zähne vorhanden sind (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht kleine Backenzähne (Prämolaren), zwölf große Backenzähne (Molaren)).
abgeschliffen werden; die Zahnsubstanz bleibt uneingeschränkt erhalten. Aus diesem Grund bereitet auch eine erneute Auffrischung keinerlei Probleme, die unter Umständen nach mehreren Jahren und dem erneuten intensiven Konsum farbstoffreicher Lebens- und Genussmittel dem Glanz erneut auf die Sprünge helfen kann.
Zahnverfärbungen auf den Grund gegangen
Zahnverfärbungen können recht unterschiedliche Ursachen haben. Bisweilen sind es bestimmte Erkrankungen, Nebenwirkungen mancher Medikamente oder es sind bei einer Verletzung des Nervens im Zahn Zahn
Fachausdruck: Dens. Dient der Nahrungszerkleinerung und beeinflusst die Lautbildung. Der Zahn besteht aus der Zahnkrone und der Zahnwurzel. Das Zahninnere nennt man Zahnmark (Pulpa); es ist von Zahnbein (Dentin) umschlossen. Das Dentin wiederum wird im Bereich der Zahnkrone von Zahnschmelz und im Bereich der Zahnwurzel von Wurzelzement umgeben. Im Milchzahngebiss sind 20 Zähne (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht Backenzähne) vorhanden. Mit ca. sechs Jahren beginnt der Zahnwechsel. Die Milchzähne werden durch die bleibenden Zähne ersetzt und weitere bleibende Zähne wachsen dazu, so dass im bleibenden Gebiss inklusive der Weisheitszähne 32 Zähne vorhanden sind (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht kleine Backenzähne (Prämolaren), zwölf große Backenzähne (Molaren)).
Blutfarbstoffe in die Zahnsubstanzen eingedrungen. Auch Füllungen – vor allem bei Zahnwurzelbehandlungen – können die Farbe eines Zahnes beeinflussen. Diese Art von Verfärbungen nennt man "intrinsisch" - von innen kommend.
Aber auch von außen – „extrinsisch“ – können Verfärbungen entstehen. Farbstoffe aus Nahrungs- und Genussmitteln dringen im Laufe der Zeit in die Zahnsubstanz ein. Es entstehen die gelblich-bräunlichen "Altersverfärbungen". Die üblichen Verdächtigen sind hier am Werk: Kaffee, Tee, Cola, Rotwein und Tabak. Viele Verfärbungen entstehen aufgrund oberflächlicher Ablagerungen, was letztendlich nur der Zahnarzt feststellen kann. Hier hilft eine geeignete Reinigung. Im Handel sind hierfür aggressive, scharfe Zahnpasten erhältlich. Ihre Verwendung zu Hause birgt allerdings gewisse Risiken, da der Zahnschmelz Zahnschmelz
Durchscheinender Überzug des Dentins im Bereich der Zahnkrone; bestimmt die äußere Zahnform; härtestes Körpergewebe, ist kaum elastisch und zugfest. Besteht zu 98% aus anorganische Bestandteilen (unter anderem Hydroxylapatit).
davon bei zu häufigem Gebrauch und zu hohem Anpressdruck bei der Zahnpflege geschädigt werden kann. Eine bessere Alternative: die professionelle Zahnreinigung professionelle Zahnreinigung
Hiermit werden alle Maßnahmen zusammen gefasst, die der Reinigung der Zahnoberflächen dienen. Durchgeführt werden diese Maßnahmen in der Regel von besonders weitergebildetem Personal (z.B. Prophylaxeassistentin, Dentalhygienikerin) in der zahnärztlichen Praxis. Die Professionelle Zahnreinigung beinhaltet die Entfernung von Zahnstein und anderen hartnäckigen Belägen und Verfärbungen. Anschließend werden die Zähne poliert, um eine erneute Ansiedlung der Bakterien zu erschweren. Eine regelmäßige Professionelle Zahnreinigung ist nicht nur eine kosmetische Maßnahme, sondern sie ist wesentliche Voraussetzung für die Gesunderhaltung der Zähne und des Zahnhalteapparats.
. Der Zahnarzt bzw. die Prophylaxeassistentin entfernt dabei alle harten und weichen Anlagerungen auf den Zähnen. Anschließend werden sämtliche Zahnoberflächen poliert und mit einem Fluoridlack versehen. Der Patient erhält weiterhin zahlreiche Informationen für eine optimale häusliche Zahnpflege. Also eine schonende und gleichzeitig sehr wirksame prophylaktische Maßnahme.
Bleaching – Vielfalt statt Sicherheit?
Wie geht man am besten vor? Das hängt natürlich in erster Linie von der Ursache der Verfärbungen ab. Werden die Zähne in einer Praxis behandelt – das sogenannte Office bleach – wirken konzentrierte Aufhellungsmittel, die vom Zahnarzt direkt auf den Zahn Zahn
Fachausdruck: Dens. Dient der Nahrungszerkleinerung und beeinflusst die Lautbildung. Der Zahn besteht aus der Zahnkrone und der Zahnwurzel. Das Zahninnere nennt man Zahnmark (Pulpa); es ist von Zahnbein (Dentin) umschlossen. Das Dentin wiederum wird im Bereich der Zahnkrone von Zahnschmelz und im Bereich der Zahnwurzel von Wurzelzement umgeben. Im Milchzahngebiss sind 20 Zähne (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht Backenzähne) vorhanden. Mit ca. sechs Jahren beginnt der Zahnwechsel. Die Milchzähne werden durch die bleibenden Zähne ersetzt und weitere bleibende Zähne wachsen dazu, so dass im bleibenden Gebiss inklusive der Weisheitszähne 32 Zähne vorhanden sind (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht kleine Backenzähne (Prämolaren), zwölf große Backenzähne (Molaren)).
gebracht werden. Die Inhaltsstoffe werden mit Hilfe von Licht kurzzeitig aktiviert. Das Peroxid zerfällt und der dabei entstehende aktive Sauerstoff entfaltet unter Reaktionshitze seine Bleichwirkung. Das Zahnfleisch Zahnfleisch
Siehe unter Gingiva.
wird dabei durch entsprechende Abdeckungen geschützt.
Bleichen wie im Schlaf
Doch das ist nicht die einzige Möglichkeit: Mit Hilfe eines Aufhellungsgels können Sie Ihre Zähne auch in den eigenen vier Wänden bleichen. Rund fünf- bis zehnmal tragen Sie das Gel mit einer exakt den Zahnreihen und besonders dem Zahnfleischrand angepassten Trägerschiene auf. Der Clou: Sie legen sich dann einfach ins Bett. Die Schiene verhindert beim sogenannten Home bleach, dass durch das Bleichmittel Schäden am Zahnfleisch Zahnfleisch
Siehe unter Gingiva.
entstehen.
Man nennt diese, von außen angewandten Verfahren, auch externes Bleichen. Wichtig: das Bleichen entzieht dem Zahn Zahn
Fachausdruck: Dens. Dient der Nahrungszerkleinerung und beeinflusst die Lautbildung. Der Zahn besteht aus der Zahnkrone und der Zahnwurzel. Das Zahninnere nennt man Zahnmark (Pulpa); es ist von Zahnbein (Dentin) umschlossen. Das Dentin wiederum wird im Bereich der Zahnkrone von Zahnschmelz und im Bereich der Zahnwurzel von Wurzelzement umgeben. Im Milchzahngebiss sind 20 Zähne (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht Backenzähne) vorhanden. Mit ca. sechs Jahren beginnt der Zahnwechsel. Die Milchzähne werden durch die bleibenden Zähne ersetzt und weitere bleibende Zähne wachsen dazu, so dass im bleibenden Gebiss inklusive der Weisheitszähne 32 Zähne vorhanden sind (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht kleine Backenzähne (Prämolaren), zwölf große Backenzähne (Molaren)).
Wasser. Dadurch kann es zu einer Überempfindlichkeit der behandelten Zähne kommen. Daher sollte unbedingt eine Härtung des aufgehellten Zahnschmelzes mittels Fluoriden erfolgen.
Internes Bleichen
Neben den äußeren Methoden wird – allerdings nur in Zahnarztpraxen – das sogenannte interne Bleichen ("walking bleach") durchgeführt. Mit Hilfe dieser Methode verhilft der Zahnarzt wurzelkanalbehandeten, grau verfärbten Zähnen mit stärkeren Konzentrationen einer Wasserstoffperoxid- und/oder Natriumperborat-Lösung wieder zu einem helleren Farbton. Der Zahnarzt eröffnet dazu das obere Gebiet des ehemaligen Zahnnervs und bringt die Aufhellungssubstanz für eine gewisse Zeit dort hinein.
Was kommt mir da in den Mund?
Das seit den 80er Jahren gebräuchlichste Mittel ist Carbamidperoxid. Ein guter Bekannter, „H2N-CO-NH2 · H2O2“ ist Grundlage antiseptischer Mund- und Rachenspüllösungen. Die gelartige Substanz hat keine Nebenwirkungen.
Bei eventuellem Herunterschlucken kleinerer Mengen wurden bislang keine Schäden beobachtet. Mittlerweile sind neuere Darreichungsformen auf dem Markt.
Haltbarkeit
Nach den Erfahrungen, die bisher bekannt sind, bleiben aufgehellte Zähne beim externen Bleichen unterschiedlich lang (3 Monate bis 5 Jahre) farbstabil. Die Wirkung intern gebleichter Zähne hält meist länger an.
Vorsicht
Gewarnt werden muss vor Bleichmitteln für den Hausgebrauch. Durch die häufig von Drogerien und dem Versandhandel angebotenen Produkte, welche ohne zahnärztliche Überwachung und vorheriger Untersuchung benutzt werden, kann bei unsachgemäßer und vor allen Dingen zu häufiger Anwendung mehr Schaden als Nutzen entstehen. Besonders das Zahnfleisch Zahnfleisch
Siehe unter Gingiva.
reagiert bei nicht sachgemäßer Anwendung empfindlich. Markenprodukte zum Aufhellen von Zähnen sind keine Kosmetika sondern Medizinprodukte nach dem Medizinproduktgesetz; ihre Anwendung darf nur in einer Zahnarztpraxis oder daheim - unter zahnärztlicher Kontrolle - erfolgen.
