Vorher - Nachher: Endlich wieder unbeschwert lachen
Regelmäßige Umfragen belegen: Schöne und gesunde Zähne haben in Deutschland einen hohen Stellenwert ist. So antworteten 2006 rund 56% der Deutschen, dass sie unzufrieden mit den eigenen Zähnen sind. Kein Wunder, dass Zahnärzte und Zahntechnikermeister der Nachfrage gerade bei den sichtbaren Schneidezähnen mit einer Fülle von Lösungen begegnen. Schwarze Dreiecke, Kronenränder oder genetisch bedingte Zahnschäden werden im Team behandelt, so dass Patienten wieder unbeschwert lachen lachen
Lachen ist gesund! können. proDente zeigt Beispiele mit Galvano-Kronen, Keramik-Veneers Keramik-Veneers
Keramische Massen; z.B. aus Feldspat, Quarz und Kaolin (Feldspatkeramik) als Verblendungs- oder Gerüstwerkstoff, um z. B. Kronen mit Metallgerüst zahnfarben erscheinen zu lassen; als Werkstoff für vollkeramische Kronen, Inlays, Teilkronen, Verblendschalen und Wurzelkanalstifte. Keramikmassen sind hinsichtlich der Lichtbrechung, Brillanz und Festigkeit der natürlichen Zahnhartsubstanz sehr ähnlich. Sie haben außerdem eine hohe Bioverträglichkeit, Farbbeständigkeit, Härte, chemische Widerstandsfähigkeit und eine geringe Neigung Zahnbeläge anzulagern. Von Nachteil ist ihre Bruchanfälligkeit, so dass sie für herausnehmbaren Zahnersatz als Verblendwerkstoff nicht eingesetzt werden (Bruchgefahr, wenn Prothese runterfällt). Erst durch Anwendung der Adhäsivtechnik zur Befestigung der vollkeramischen Restaurationen an der Zahnhartsubstanz hat (Voll-)Keramik an Bedeutung gewonnen und stellt heute eine Alternative zu Zahnersatz/Füllungen aus Metalllegierungen und Komposits dar.
und Kompositen.
Martin Keppler* störten die Zacken an den Schneidezähnen schon immer. Da die Zähne kariesfrei waren, scheute er sich bislang die gesunden Zähne überkronen zu lassen. Erst als ein Zahnarzt ihm Veneers Veneers
Hauchdünne, lichtdurchlässige Keramikschalen, die mit Spezialkleber auf die Zahnoberfläche - vor allem von Frontzähnen - aufgebracht werden.
empfahl, war er überzeugt. Die Behandlung der betroffenen Zähne war weniger aufwendig und schonte zusätzlich die Zahnsubstanz als bei der Vorbereitung für eine Krone Krone
Ist die Stabilität eines Zahnes als Folge sehr großer Kariesschäden oder Füllungen nicht mehr gegeben, werden Zähne ,,überkront". Dabei wird die Zahnkrone des natürlichen Zahnes durch "Beschleifen" reduziert, um Platz für die vom Zahntechniker angefertigte künstliche Krone zu schaffen. Kronen werden aus Metalllegierungen, aus Keramik oder aus einer Kombination von beiden (-> Metallkeramik) angefertigt.
. Um Keramik-Veneers Keramik-Veneers
Keramische Massen; z.B. aus Feldspat, Quarz und Kaolin (Feldspatkeramik) als Verblendungs- oder Gerüstwerkstoff, um z. B. Kronen mit Metallgerüst zahnfarben erscheinen zu lassen; als Werkstoff für vollkeramische Kronen, Inlays, Teilkronen, Verblendschalen und Wurzelkanalstifte. Keramikmassen sind hinsichtlich der Lichtbrechung, Brillanz und Festigkeit der natürlichen Zahnhartsubstanz sehr ähnlich. Sie haben außerdem eine hohe Bioverträglichkeit, Farbbeständigkeit, Härte, chemische Widerstandsfähigkeit und eine geringe Neigung Zahnbeläge anzulagern. Von Nachteil ist ihre Bruchanfälligkeit, so dass sie für herausnehmbaren Zahnersatz als Verblendwerkstoff nicht eingesetzt werden (Bruchgefahr, wenn Prothese runterfällt). Erst durch Anwendung der Adhäsivtechnik zur Befestigung der vollkeramischen Restaurationen an der Zahnhartsubstanz hat (Voll-)Keramik an Bedeutung gewonnen und stellt heute eine Alternative zu Zahnersatz/Füllungen aus Metalllegierungen und Komposits dar.
aufzukleben, wird lediglich eine dünne Schicht von etwa 0,5 mm vom Zahnschmelz Zahnschmelz
Durchscheinender Überzug des Dentins im Bereich der Zahnkrone; bestimmt die äußere Zahnform; härtestes Körpergewebe, ist kaum elastisch und zugfest. Besteht zu 98% aus anorganische Bestandteilen (unter anderem Hydroxylapatit).
abgetragen, und das auch nur im sichtbaren Bereich. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die hauchdünnen Veneers Veneers
Hauchdünne, lichtdurchlässige Keramikschalen, die mit Spezialkleber auf die Zahnoberfläche - vor allem von Frontzähnen - aufgebracht werden.
können kaum von natürlichen Zähnen unterschieden werden.
Schwarze Dreiecke beseitigen
Margot Hoffmann* litt unter so genannten „schwarzen Dreiecken“. Sie entstehen nach Rückgang des Zahnfleisches zwischen den Zähnen. Dieser altersbedingte Rückgang kann durch Zahnfleischerkrankungen massiv beschleunigt werden. Auch wenn die Zähne hier direktem Kontakt stehen, gibt es dennoch einen Dunkelraum.
Denn: Die Bereiche, die früher mit Zahnfleisch Zahnfleisch
Siehe unter Gingiva.
ausgefüllt waren, jetzt den freien Blick in die dunkle Mundhöhle Mundhöhle
Der Raum, der nach vorne durch die Lippen, nach oben durch den harten und weichen Gaumen, der sie von der Nasenhöhle trennt, seitlich durch die Wangen und nach unten durch den Mundboden begrenzt ist. Nach hinten geht die Mundhöhle in den mittleren Rachen über, der hinter den beiden Gaumenbögen liegt. Zwischen dem vorderen und dem hinteren Gaumenbögen liegt die Gaumenmandel, die zusammen mit den Rachenmandeln und der Zungenmandel einen lymphatischen Ring, den sogenannten Waldeyerschen Rachenring bilden. Mundhöhle ist die Mundspalte, die hintere die Schlund- oder Rachenenge. Die gesamte Mundhöhle ist mit Schleimhaut ausgekleidet.
ermöglichen. Die Größe dieser so genannten schwarzen Dreiecke wird von der Zahnform bestimmt. Nach der Beratung mit Ihrem Zahnarzt entschied sich Frau Hoffmann für Galvano-Kronen. Bei diesem Verfahren wird eine dünne Schicht aus hochreinem Gold Gold
Es ist das dehnbarste aller Metalle und ist sehr widerstandsfähig gegen Säuren. Aufgrund seiner langen Haltbarkeit wird es oft für Zahneinlagefüllungen (-> Inlay) und Kronen verwendet.
elektrolytisch direkt auf ein Präzisionsmodell des Zahnstumpfes aufgebracht. Die individuelle Schichtung von keramischen Massen gibt diesem dünnen Käppchen die hohe Festigkeit als Voraussetzung für einen natürlichen und hochwertigen Zahnersatz Zahnersatz
Alle Formen zum Ersatz von Zahnteilen (z.B. Teilkrone), von verlorengegangenen Zähnen (z.B. Brücke) und/oder von Kieferanteilen (z.B. Totalprothese) aus künstlichen Materialien. Man unterscheidet festsitzenden (Kronen, Brücken) von herausnehmbarem Zahnersatz (Teilprothesen, Totalprothesen) sowie eine Kombination beider Formen.
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Alternative Komposit
In vielen Fällen lassen sich die schwarzen Dreiecke aber auch sehr gut mit Komposit Komposit
Zahnfarbenes, stabiles Füllungsmaterial, das sich aus mehreren Komponenten (Kunststoffe, in die besonders aufbereitete mikrofeine Glas- und Quarzteilchen eingelagert sind) zusammensetzt. Komposite werden vor allem im Frontzahnbereich, mit einigen Einschränkungen auch für Füllungen in Backenzähnen eingesetzt. Das Material wird mit dem Zahnbein und dem Zahnschmelz verklebt und in der Regel mit einem Speziallicht gehärtet.
verkleinern oder gar verschließen. Wichtig: Komposite in ihrer heutigen Form unterscheiden hinsichtlich Zusammensetzung und Eigenschaften ganz wesentlich von Kunststoffen. Komposite bestehen zu etwa 80 Gewichtsprozent aus fein gemahlenen Gläsern und nur noch zu etwa 20 Prozent aus einer Kunststoffmatrix. Der Vorteil: Für die Patienten ist die Behandlung mit keinen großen Unannehmlichkeiten verbunden. Sie kann in der Regel einer Sitzung abgeschlossen werden.
*Namen von der Redaktion geändert
