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Für wen Veneers besonders geeignet sind

Nicht nur bei ästhetischen Korrekturen, sondern zunehmend auch bei medizinisch notwendigen Behandlungen kommen heute Veneers Veneers
Hauchdünne, lichtdurchlässige Keramikschalen, die mit Spezialkleber auf die Zahnoberfläche - vor allem von Frontzähnen - aufgebracht werden.
zum Einsatz. Sie sind vom echten Zahn Zahn
Fachausdruck: Dens. Dient der Nahrungszerkleinerung und beeinflusst die Lautbildung. Der Zahn besteht aus der Zahnkrone und der Zahnwurzel. Das Zahninnere nennt man Zahnmark (Pulpa); es ist von Zahnbein (Dentin) umschlossen. Das Dentin wiederum wird im Bereich der Zahnkrone von Zahnschmelz und im Bereich der Zahnwurzel von Wurzelzement umgeben. Im Milchzahngebiss sind 20 Zähne (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht Backenzähne) vorhanden. Mit ca. sechs Jahren beginnt der Zahnwechsel. Die Milchzähne werden durch die bleibenden Zähne ersetzt und weitere bleibende Zähne wachsen dazu, so dass im bleibenden Gebiss inklusive der Weisheitszähne 32 Zähne vorhanden sind (acht Schneidezähne, vier Eckzähne, acht kleine Backenzähne (Prämolaren), zwölf große Backenzähne (Molaren)).
kaum zu unterscheiden und darüber hinaus sehr belastbar und verträglich. Klar, dass fast jeder Patient sich gerne solche Verblendschalen einsetzen ließe. Für manche Indikationen sind Veneers Veneers
Hauchdünne, lichtdurchlässige Keramikschalen, die mit Spezialkleber auf die Zahnoberfläche - vor allem von Frontzähnen - aufgebracht werden.
besser geeignet, in bestimmten Fällen sind jedoch andere Lösungen zu bevorzugen.

Veneers Veneers
Hauchdünne, lichtdurchlässige Keramikschalen, die mit Spezialkleber auf die Zahnoberfläche - vor allem von Frontzähnen - aufgebracht werden.
können das Gebiss Gebiss
Gesamtheit der Zähne des Ober- und Unterkiefers. Das erste Gebiss, die Milchzähne, besitzt 20, das bleibende Gebiss 32 Zähne. Es besteht aus einem oberen und einem unteren -> Zahnbogen.
in vielerlei Hinsicht schöner machen: Korrektur von Verfärbungen, Zahnmissbildungen oder Stellungsfehler sind nur einige Möglichkeiten in der langen Liste der Indikationen für Veneer-Versorgungen. Insgesamt sind diese Indikationen entweder ästhetisch oder restaurativ-funktionell begründet, wobei die Ergebnisse oftmals auch miteinander verquickt sind – das Gebiss Gebiss
Gesamtheit der Zähne des Ober- und Unterkiefers. Das erste Gebiss, die Milchzähne, besitzt 20, das bleibende Gebiss 32 Zähne. Es besteht aus einem oberen und einem unteren -> Zahnbogen.
funktioniert nicht nur besser, sondern sieht auch besser aus.

Medizinische Indikationen

Restaurativ-funktionelle Möglichkeiten von Veneers Veneers
Hauchdünne, lichtdurchlässige Keramikschalen, die mit Spezialkleber auf die Zahnoberfläche - vor allem von Frontzähnen - aufgebracht werden.
sind beispielsweise die Behebung starker Erosionen oder Abnutzungserscheinungen sowie auch die Wiederherstellung nach einem Unfall. Aber auch die Wiederherstellung der Front-Eckzahn-Führung und die Behandlung fehlerhafter Berührung der Zahnkauflächen (Okklusopathie/gestörte dynamische Okklusion Okklusion
Damit ist jeder Kontakt zwischen den Zähnen des Ober- und Unterkiefers gemeint.
) sind mit Veneers Veneers
Hauchdünne, lichtdurchlässige Keramikschalen, die mit Spezialkleber auf die Zahnoberfläche - vor allem von Frontzähnen - aufgebracht werden.
möglich – beide Anwendungsmöglichkeiten sind bereits durch klinische Langzeitstudien belegt.

Verblendschalen können die Pulpa Pulpa
Das Zahnmark, Weichgewebe, im Inneren des Zahns. Im Volksmund auch als Zahnnerv bezeichnet. Die Pulpa hat einen Kronen- (Kronenpulpa) und einen Wurzelanteil (Wurzelpulpa in den Wurzelkanälen) und stellt somit das verkleinerte Abbild der äußeren Zahnform dar.
, das Fleisch im Zahnzwischenraum, vor mechanischen, thermischen, bakteriellen und chemischen Reizen schützen und so zur Gesundheit des Gebisses beitragen. Nicht zu vergessen ist auch die hohe Verträglichkeit der Keramik-Veneers Keramik-Veneers
Keramische Massen; z.B. aus Feldspat, Quarz und Kaolin (Feldspatkeramik) als Verblendungs- oder Gerüstwerkstoff, um z. B. Kronen mit Metallgerüst zahnfarben erscheinen zu lassen; als Werkstoff für vollkeramische Kronen, Inlays, Teilkronen, Verblendschalen und Wurzelkanalstifte. Keramikmassen sind hinsichtlich der Lichtbrechung, Brillanz und Festigkeit der natürlichen Zahnhartsubstanz sehr ähnlich. Sie haben außerdem eine hohe Bioverträglichkeit, Farbbeständigkeit, Härte, chemische Widerstandsfähigkeit und eine geringe Neigung Zahnbeläge anzulagern. Von Nachteil ist ihre Bruchanfälligkeit, so dass sie für herausnehmbaren Zahnersatz als Verblendwerkstoff nicht eingesetzt werden (Bruchgefahr, wenn Prothese runterfällt). Erst durch Anwendung der Adhäsivtechnik zur Befestigung der vollkeramischen Restaurationen an der Zahnhartsubstanz hat (Voll-)Keramik an Bedeutung gewonnen und stellt heute eine Alternative zu Zahnersatz/Füllungen aus Metalllegierungen und Komposits dar.
, da heute immer mehr Menschen selbst auf Edelmetalle Edelmetalle
Chemisch sehr widerstandsfähige Metalle, die nur in stark oxidierenden Säuren löslich sind. Gold, Platin, Silber und Palladium gehören zu dieser Gruppe. Bei Dentallegierungen auf Gold- und Palladiumbasis werden allerdings die Silberanteile nicht zum Edelmetallgehalt gerechnet.
wie Gold Gold
Es ist das dehnbarste aller Metalle und ist sehr widerstandsfähig gegen Säuren. Aufgrund seiner langen Haltbarkeit wird es oft für Zahneinlagefüllungen (-> Inlay) und Kronen verwendet.
allergisch reagieren und vollkeramische Lösungen dann die bessere Wahl sind.

Starke Karies oder Zähneknirschen? Dann besser keine Veneers!

Bei einer sehr dünnen verbliebenen Schmelzschicht, besonders starken Verfärbungen, schlechter Mundhygiene Mundhygiene
Maßnahmen zur Entfernung von Zahnbelägen mit Hilfsmitteln wie Zahnbürste, Zahnpasta, Zahnstocher, Zahnseide und Wasserstrahlgeräte.
oder bei extremem „Zähneknirschen“ ist der Einsatz von Veneers Veneers
Hauchdünne, lichtdurchlässige Keramikschalen, die mit Spezialkleber auf die Zahnoberfläche - vor allem von Frontzähnen - aufgebracht werden.
allerdings nicht angezeigt. Auch für Patienten mit hoher Kariesaktivität sind Veneers Veneers
Hauchdünne, lichtdurchlässige Keramikschalen, die mit Spezialkleber auf die Zahnoberfläche - vor allem von Frontzähnen - aufgebracht werden.
nicht geeignet – zwar werden die Schalen sehr dicht verklebt, starke Karies Karies
Zahnfäule: Entkalkung und Verlust von Zahnhartsubstanz durch Säuren, die von Mundhöhlenbakterien aus Zucker gebildet werden.
bedeutet dennoch ein zu hohes Risiko für den Behandlungserfolg. In diesen Fällen sollten Arzt und Patient Alternativmöglichkeiten besprechen, um das individuell beste Ergebnis zu erzielen, das natürlich nicht nur gut aussehen, sondern auch möglichst lange halten soll.