27.10.2006
Nicht nur für Tom Cruise: Weg mit schiefen Zähnen
Bislang nahm man neben brasilianische Fußballstars vor allem Hollywood-Größen wie Tom Cruise wahr, die ihre Fehlstellungen aus ästhetischen Gründen mit festsitzenden Brackets korrigieren ließen. Nun hört man plötzlich, dass Kieferorthopäden auch vor prothetischen Behandlungen schiefe Zähne begradigen.
Neben den immer häufiger anzutreffenden ästhetischen Korrekturen von Fehlstellungen kommen Kieferorthopäden auch immer öfter vor der Zahnbehandlung zum Einsatz. Der Grund: In der Zahnmedizin steht seit einigen Jahren der Zahnerhalt stark in den Vordergrund.
Ein typisches Beispiel: In einer länger bestehenden Zahnlücke kippen die Nachbarzähne hinein. Das ist unabhängig von der vom Patienten gewünschten Art des Zahnersatzes eine schlechte Voraussetzung. Wünscht der Patient ein Einzelzahnimplantat stört der gekippte Zahn. Soll eine Brücke die Lücke schließen, kann der schiefe Zahn nicht optimal präpariert werden, da er nur dann einen idealen Pfeiler für eine Brücke darstellt, wenn er gerade steht.
Service Dossier mit 6 Texten und einer Fotoserie
Die proDente-Pressemappe umfasst insgesamt 6 Textbausteine zum Thema „Fehlstellungen“die Sie hier als Word-Dokumente herunterladen können: http://www.prodente.de/themen2006.0.html.
Die dazugehörigen Pressefotos finden Sie unter http://www.prodente.de/pressefotos.0.html in der Rubrik
„Zahnmedizin/Zahntechnik“ im Ordner „Fehlstellungen“.
Die Pressegrafik mit der aktuellen repräsentativen Umfrage steht hier für bereit: http://www.prodente.de/1491.0.html
Patienten können unter 01805/552255 oder hier im Internet einen kostenlosen Flyer bestellen.

