05.10.2006
Stress für die Zähne
Wenn unsere Zähne in Gefahr sind, fällt uns meist spontan das Schlagwort Karies ein. Dabei gibt es weitaus mehr Faktoren, welche die Zähne „stressen“. Dazu gehören nicht nur privater oder beruflicher Stress. Laut einer Studie wird durch Stress die Immunabwehr des Körpers geschwächt, wodurch sich Bakterien in der Mundhöhle leichter und ungebremster vermehren können. Häufig bringen alltägliche Dinge die Zähne in Gefahr.
Wer über einen längeren Zeitraum hinweg täglich raucht, hat nach jüngsten Forschungen ein dreifach erhöhtes Parodontitis-Risiko. Der ruppige Umgang mit der Zahnbürste ist ein anderer Stressfaktor. Muskelspiele sind beim Zähne putzen unangebracht.
Ein typisches Beispiel für eine nicht auf Bakterien beruhende Schädigung des Zahns: Der Zahnschmelz wird durch säurehaltige Nahrungsmittel aufgeweicht und dadurch angreifbar. Eine andere Ursache für ein säurehaltiges Milieu im Mundraum kann häufiges Erbrechen sein. Das ist beispielsweise bei Bulimie der Fall. Durch das Erbrechen sind die Zähne bulimischer Patienten besonders häufig der starken Säure des Magen ausgesetzt.
Service Dossier mit 7 Texten und einer Fotoserie
Die proDente-Pressemappe umfasst insgesamt 7 Textbausteine zum Thema „Stress pur für die Zähne“, die Sie hier als Word-Dokumente herunterladen können: http://www.prodente.de/themen2006.0.html.
Die dazugehörigen Pressefotos finden Sie unter http://www.prodente.de/pressefotos.0.html in der Rubrik
„Zahnmedizin/Zahntechnik“ im Ordner „Stress“.
Die Pressegrafik mit der aktuellen repräsentativen Umfrage steht hier für bereit: http://www.prodente.de/1491.0.html
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